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Startseite Deutschland & die WeltIsraels Botschafter: Kein Nachkriegsplan für Sturz des Iran-Regimes
Deutschland & die Welt

Israels Botschafter: Kein Nachkriegsplan für Sturz des Iran-Regimes

von Hasepost Redaktion 3. März 2026
von Hasepost Redaktion 3. März 2026
Ron Prosor (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Israels Botschafter Ron Prosor sieht nach eigenen Worten derzeit keinen klaren Plan für die politische Zukunft Irans im Falle eines Sturzes des Regimes. Im Berlin Playbook Podcast von POLITICO betonte er zugleich, das vorrangige Ziel sei das Ende der gegenwärtigen Führung in Teheran. Zugleich unterstrich er die Bedeutung internationaler Schritte gegen die iranischen Revolutionsgarden, insbesondere durch Deutschland.

„Das Wichtigste ist, dass dieses Regime nicht mehr existiert“

Israels Botschafter in Deutschland Ron Prosor erklärte im Berlin Playbook Podcast von POLITICO, es gebe bislang keine klare Antwort auf die Frage, wie ein Iran nach einem möglichen Regimewechsel aussehen könnte. Auf die Frage, wer ein neues Iran führen könne, sagte er: "Wir müssen erst darüber nachdenken, dass wir keine richtige Antwort dafür haben." Entscheidend sei für ihn: "Das Wichtigste ist, dass dieses Regime nicht mehr existiert." (Berlin Playbook Podcast von POLITICO)

Ziel Israels: Schwächung der Revolutionsgarden

Prosor beschrieb im Gespräch mit dem Berlin Playbook Podcast von POLITICO das Ziel Israels als eine Begrenzung der Möglichkeiten der derzeitigen iranischen Führung. Das Ziel Israels sei es, die Fähigkeiten des Regimes zurückzudrängen. "Der Versuch ist wirklich, die zu schwächen", sagte Prosor mit Blick auf die Revolutionsgarden. Ein politischer Wandel in Iran könne aus seiner Sicht "nur von innen da sein". Die Bevölkerung habe "wirklich genug und will Freiheit haben". (Berlin Playbook Podcast von POLITICO)

Prosor lobt deutsche Einstufung der Revolutionsgarden

Mit Blick auf Deutschland hob Prosor im Berlin Playbook Podcast von POLITICO die aus seiner Sicht zentrale Rolle der Einstufung der Revolutionsgarden hervor. Zu Deutschlands Rolle betonte er die Bedeutung dieses Schrittes. Dass Deutschland "die Revolutionäre Garde als Terrorstaat" eingestuft habe, sei "unheimlich wichtig", sagte er. (Berlin Playbook Podcast von POLITICO)

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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