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Startseite Deutschland & die WeltUnion und SPD erzielen Kompromiss bei strengerem Bürgergeld
Deutschland & die Welt

Union und SPD erzielen Kompromiss bei strengerem Bürgergeld

von Hasepost Redaktion 2. März 2026
von Hasepost Redaktion 2. März 2026
Jobcenter (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Union und SPD haben sich nach Angaben aus Koalitionskreisen auf einen Kompromiss zur Reform des Bürgergeldes verständigt. Das Gesetz soll demnach am Donnerstagvormittag im Bundestag verabschiedet und die neue Grundsicherung zum 1. Juli 2026 in Kraft treten. Vorgesehen sind schnellere und schärfere Sanktionen, mehr Spielraum für Jobcenter sowie strengere Regeln bei Wohnkosten.

Einigung auf letzte Streitpunkte

Union und SPD haben sich offenbar über die letzten Streitpunkte bei der Reform des Bürgergeldes geeinigt. Das schreibt der "Stern" unter Berufung auf Koalitionskreise. Das Gesetz soll demnach am Donnerstagvormittag im Bundestag verabschiedet werden. Damit wäre ein zentraler Konflikt der Koalition gelöst.
Im parlamentarischen Verfahren ging es dem Bericht zufolge zuletzt nur noch um Detailfragen. So sollen die Jobcenter etwa mehr Spielraum bei der Wiedereingliederung in Arbeit erhalten als im Kabinettsentwurf geplant. Etwas lockerer sollen in Härtefällen die neuen Maximalhöhen für Mieten gehandhabt werden, zumindest dann, wenn Kinder im Haushalt sind.

Strengere Sanktionen und mehr Kontrolle

Nachgeschärft wird dagegen bei Terminversäumnissen: Jobcenter können künftig sogar ein amtsärztliches Attest verlangen, nicht nur einen Krankenschein vom Hausarzt. Auch Arbeitgeber sollen bei Sozialleistungsmissbrauch nun stärker belangt werden. Die letzten Streitpunkte hatten Unionsfraktionschef Jens Spahn und SPD-Fraktionschef Matthias Miersch miteinander verhandelt.
Grundsätzlich sind deutlich schnellere Sanktionen geplant und eine weitgehende Rückkehr zum Vermittlungsvorrang in Arbeit gegenüber der Qualifizierung. Nach dem dritten versäumten Termin werden Zahlungen vorerst ganz gestrichen, auch das Geld für die Unterkunft. Bevor die Leistungen komplett eingestellt werden, wird den Betroffenen die Gelegenheit zur persönlichen Anhörung gegeben.

Strengere Regeln bei Wohnkosten und Zeitplan

Die Regeln zu Wohnungsgröße und Mieten werden strenger. Die neue Grundsicherung soll dem Vernehmen nach noch im März vom Bundesrat gebilligt werden. Ab dem 1. Juli 2026 soll das neue Gesetz in Kraft treten.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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