Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) fordert angesichts der US-Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump den zügigen Abschluss von Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien. Sie warnt vor deutlichen Verlusten im Handel mit den USA und sieht negative Folgen für Unternehmen und Verbraucher auf beiden Seiten des Atlantiks.
Verluste im Handel mit den USA
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) dringt auf neue Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien, um den Folgen der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump zu begegnen. „Wir haben im Moment deutliche Verluste im Handel mit den USA“, sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben).
Nach Einschätzung von Reiche treffen die Maßnahmen der US-Regierung nicht nur die amerikanische Seite. „Die negativen Auswirkungen der US-Zollpolitik spüren nicht nur die US-Unternehmen und -verbraucher in Form von höheren Preisen, sondern die spüren auch unsere exportorientierten Unternehmen“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Unsicherheiten darüber, was eigentlich gelte, schadeten der Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks.
Aufruf zu neuen Freihandelsabkommen
Reiche rief zum Abschluss weiterer Freihandelsabkommen auf. „Malaysia, Indonesien und andere stehen als Handelspartner in den Startlöchern“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). „Die Abkommen müssen schnell abgeschlossen und mit Leben gefüllt werden“.
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