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Startseite Deutschland & die WeltGesundheitsministerin Warken will telefonische Krankschreibung vorerst behalten
Deutschland & die Welt

Gesundheitsministerin Warken will telefonische Krankschreibung vorerst behalten

von Hasepost Redaktion 26. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 26. Februar 2026
Ärztehaus (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will trotz eines entsprechenden Beschlusses auf dem CDU-Parteitag derzeit keinen Vorstoß zur Abschaffung der telefonischen Krankschreibung in der Regierungskoalition unternehmen. Stattdessen verweist sie auf den Koalitionsvertrag, der eine Eindämmung des Missbrauchs bei Krankschreibungen über Online-Plattformen vorsieht.

Koalitionsvertrag für Warken maßgeblich

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken erklärte in einem Interview mit den Sendern RTL und ntv, für sie gelte der Koalitionsvertrag. Dort sei vorgesehen, den Missbrauch bei der Krankschreibung über Online-Plattformen einzuschränken. Es gebe ein Misstrauen, dass diese Möglichkeit ausgenutzt werde. Da es im Koalitionsvertrag stehe, gehe sie davon aus, dass die SPD dies mitmache, so Warken.

Kein ausdrückliches Aus für telefonische Krankschreibung

Warken betonte mit Blick auf den Koalitionsvertrag: "Da steht ja auch nicht drin, die telefonische Krankschreibung wird abgeschafft, da steht drin, es wird Missbrauch eingedämmt", fügte die Ministerin hinzu.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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