Die zweite Kabinettssitzung unter Leitung von Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) ist nach Angaben der Bundesregierung ohne größere Abweichungen vom üblichen Verlauf verlaufen. Die Bundesregierung betonte die konzentrierte Atmosphäre und den ausgeprägten Teamgeist im Kreis der Ministerinnen und Minister.
Souveräne Leitung durch Vizekanzler Klingbeil
Der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer hob am Mittwoch gegenüber der dts Nachrichtenagentur die Arbeitsatmosphäre im Bundeskabinett hervor. „Die Stimmung im Kabinett ist eigentlich immer sehr, sehr konzentriert und auch von einem hohen Teamgeist geprägt“, sagte Meyer der dts Nachrichtenagentur. „Das war auch heute so. Es war die zweite Kabinettssitzung in dieser Legislaturperiode, die von Herrn Klingbeil sehr souverän und professionell geleitet wurde.“
Es habe sich um einen „intensiven, professionellen und gemeinschaftlichen Austausch“ gehandelt, so Meyer weiter gegenüber der dts Nachrichtenagentur. Inhaltliche Besonderheiten oder Abweichungen vom üblichen Ablauf der Kabinettssitzungen wurden von der Bundesregierung nicht mitgeteilt.
Vertrauensbasis zwischen Kanzler und Vizekanzler
Auf die Frage, wie sich der Führungsstil des Kanzlers von dem des Vizekanzlers unterscheidet, wollte Meyer gegenüber der dts Nachrichtenagentur nicht eingehen. „Aber was doch ganz klar ist, ist, dass gerade zwischen Kanzler und Vizekanzler auch durch die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr wirklich eine Vertrauensbasis entstanden ist, die sehr, sehr wichtig ist für diese Koalition“, sagte Meyer. „Und deshalb glaube ich, ist es auch sehr gut, wenn der Bundeskanzler deutsche Interessen aktuell in China vertritt und der Vizekanzler hier dann auch die Arbeit im Kabinett übernimmt.“
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