HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Ausrufezeichen im Aufstiegskampf: VfL Osnabrück schlägt RW Essen...
Klara Harhues präsentiert ihre Kunstwerke in Wallenhorst
Wie man sich in Osnabrück ab sofort über...
Wege in Ausbildung, Studium und Beruf: 4. beruf...
Der TV Bissendorf-Holte reist zum ASV Hamm-Westfalen
Unfall beim Ausweichen für Rettungswagen am Johannistorwall in...
Osnabrücker Studenten überzeugen in der Leichtathletik: Vier Starts...
Gute Nachricht des Tages: Oberschule Artland bildet neue...
Kinderschuhladen „Lotta & Emil“ an neuem Standort in...
Anschlag mit Buttersäure auf Berufsmesse in der Agentur...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Selbstverpflichtung
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltAtaman attackiert CDU-Pläne: Teilzeitfrauen würden diskriminiert
Deutschland & die Welt

Ataman attackiert CDU-Pläne: Teilzeitfrauen würden diskriminiert

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026
Ferda Ataman (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
11

Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Ferda Ataman, hat die Reformpläne des CDU-Wirtschaftsflügels für die Teilzeitarbeit scharf kritisiert. Sie sieht in den Vorschlägen der Mittelstandsunion keine Lösung für den Personalmangel in Deutschland, sondern eine zusätzliche Belastung für Frauen. Ataman fordert stattdessen den Abbau von Diskriminierung am Arbeitsmarkt, insbesondere gegenüber Teilzeitbeschäftigten.

„Kein Recht auf Lifestyle-Teilzeit“ im Fokus der Kritik

Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes Ferda Ataman betonte gegenüber der „Rheinische Post“ (Samstagausgabe), dass vor allem Frauen von den geplanten Änderungen betroffen wären. „Die meisten Menschen, die in Teilzeit arbeiten, sind Frauen“, sagte Ataman der „Rheinische Post“ (Samstagausgabe). „Sie tun das nicht, weil sie mehr Freizeit wollen, sondern weil sie Angehörige pflegen oder sich um die Kinder kümmern. Sie haben durch die Fürsorgearbeit am Ende des Tages mehr Arbeitsstunden geleistet als viele Männer. Teilzeit klingt nach Luxus, dahinter steckt aber für die meisten Frauen ein Knochenjob.“
Im Zentrum von Atamans Kritik steht ein Antrag der Mittelstandsunion, der in einer ersten Fassung den Titel „Kein Recht auf Lifestyle-Teilzeit“ trug. Der Antrag sei nach ihren Worten kein geeignetes Mittel, um mehr Frauen in die Vollzeitbeschäftigung zu holen. „Statt Frauen das Leben zu erleichtern, zwingt man sie dazu, sich vor der Kanzlerpartei zu rechtfertigen, weil sie nicht in Vollzeit arbeiten können“, so Ataman.

Warnung vor zusätzlichen Problemen am Arbeitsmarkt

Ataman sieht in den Reformplänen eine falsche Antwort auf den Personalmangel. „Wer den Personalmangel in Deutschland so angehen will, schafft nur neue Probleme: Frauen werden mit solchen Vorwürfen nicht motiviert, sondern weiter aus dem Arbeitsmarkt gedrängt. Wer es sich leisten kann, sagt jetzt schon: Das tue ich mir nicht an. Zurecht hoffen viele in der Union, dass diese Initiative am Wochenende endgültig beerdigt wird“, erklärte Ataman gegenüber der „Rheinische Post“ (Samstagausgabe).

Arbeitswelt „grundsätzlich auf Männer ausgerichtet“

Die Antidiskriminierungsbeauftragte kritisierte zudem grundsätzliche Strukturen in der Arbeitswelt. „Die Arbeitswelt ist in Deutschland grundsätzlich auf Männer ausgerichtet“, fuhr Ataman fort. „Das merken wir zum Beispiel daran, dass Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und Teilzeit als Luxus betrachtet werden. Dazu kommt, dass Menschen, die in Teilzeit arbeiten, häufiger diskriminiert werden: Sie gelten als weniger leistungsfähig und engagiert, und werden bei Beförderungen und Boni oft übergangen.“
Aus ihrer Sicht ist diese Benachteiligung ein wesentlicher Faktor für den Mangel an Arbeitskräften. „Diese Diskriminierung müsse angegangen werden. „Der Personalmangel in Deutschland hat auch viel mit dem Thema Diskriminierung von Frauen am Arbeitsmarkt zu tun“, so Ataman. „Wer mehr Arbeitskräfte gewinnen will, sollte Diskriminierung abbauen.“

✨ mit KI bearbeitet

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

vorheriger Artikel
Umweltminister Schneider warnt: Kleine Atomreaktoren „saugefährlich“ und Mythos
nächster Artikel
Umweltminister drängt auf schnelle Reform des umstrittenen Heizungsgesetzes

das könnte Sie auch interessieren

Trump reagiert auf Gerichtsurteil: Zölle steigen weltweit auf...

21. Februar 2026

Leverkusen patzt bei Union – Rückschlag im Titelrennen

21. Februar 2026

SPD attackiert CDU-Beschluss gegen Lockerung der Schuldenbremse

21. Februar 2026

Bundesregierung verweigert umfassende Analyse digitaler Abhängigkeiten

21. Februar 2026

Solidaritätsbeflaggung für Ukraine vorgezogen wegen Süssmuth-Trauerakt

21. Februar 2026

Klingbeil: Supreme-Court-Zollurteil entspannt Handelskonflikt mit USA nicht

21. Februar 2026

Söder: Merz ist Deutschlands Trumpf im Umgang mit...

21. Februar 2026

Darmstadt, Elversberg und KSC feiern wichtige Zweitliga-Siege

21. Februar 2026

CDU-Parteitag: Merz mit 91,2 Prozent bestätigt

21. Februar 2026

Eurojackpot-Zahlen vom Freitag: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen

21. Februar 2026


Aktuelle Artikel

  • Trump reagiert auf Gerichtsurteil: Zölle steigen weltweit auf 15 Prozent

    21. Februar 2026
  • Leverkusen patzt bei Union – Rückschlag im Titelrennen

    21. Februar 2026
  • SPD attackiert CDU-Beschluss gegen Lockerung der Schuldenbremse

    21. Februar 2026
  • Ausrufezeichen im Aufstiegskampf: VfL Osnabrück schlägt RW Essen mit 3:0

    21. Februar 2026
  • Bundesregierung verweigert umfassende Analyse digitaler Abhängigkeiten

    21. Februar 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3