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Startseite Deutschland & die WeltSüd-Länder fordern grundlegende Reform des Länderfinanzausgleichs
Deutschland & die Welt

Süd-Länder fordern grundlegende Reform des Länderfinanzausgleichs

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026
Markus Söder und Boris Rhein (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Ministerpräsidenten von Bayern und Hessen sowie der CDU-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg verlangen eine grundlegende Reform des Länderfinanzausgleichs. In einem gemeinsamen Gastbeitrag in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagsausgabe) kritisieren sie die aktuelle Umverteilung als einseitig und fordern strengere Bedingungen für Empfängerländer. Außerdem plädieren sie für mehr Steuerautonomie der Länder bei der Grund­erwerbs- und Erbschaftsteuer.

Unionspolitiker fordern Reform des Finanzausgleichs

Die Ministerpräsidenten Markus SöderBoris RheinManuel Hagel
„Wir müssen dieses System grundlegend reformieren – nach klarer Maßgabe: Hilfe nur gegen Reformen“, heißt es weiter in dem Beitrag in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagsausgabe). Die drei Unionspolitiker verlangen, dass Zahlungen aus dem Länderfinanzausgleich künftig stärker an Bedingungen geknüpft werden.

Kritik am Status quo und Forderung nach Anreizen

Die Politiker fordern „einen Deckel gegen die Überlastung der Geberländer und klare Reformanreize für die Empfänger“. Zusätzliche Mittel für Nehmerländer müssten an Fortschritte in der Standortpolitik gebunden sein, schreiben sie in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagsausgabe). „Wer dauerhaft auf Kosten anderer lebt, ohne die eigene Steuerkraft zu stärken, hat den kooperativen Föderalismus missverstanden“, heißt es in dem Gastbeitrag.
Der aktuelle Zustand des Finanzausgleichs wird von ihnen als „ein einseitiger Kreis der Umverteilung“ bezeichnet. Baden-Württemberg, Bayern und Hessen stünden für über 99 Prozent des gesamten Länderfinanzausgleichs, führen Söder, Rhein und Hagel in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagsausgabe) aus. Wer die Last des Systems fast im Alleingang trage, für den müsse es Pflicht sein, die eigenen Interessen und die Bedingungen klar zu formulieren, argumentieren sie.

Mehr Steuerhoheit für die Länder

Neben Änderungen am Verteilsystem sprechen sich die drei Unionspolitiker für mehr steuerpolitische Kompetenzen der Länder aus. Sie fordern, den Ländern die Festsetzung der Grunderwerbssteuer und der Erbschaftssteuer zu übertragen. „Wahre Subsidiarität brauche echte Steuerhoheit“, schreiben Söder, Rhein und Hagel in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Freitagsausgabe).
Eine Erhöhung der Erbschaftsteuer, wie die Linke sie fordere, sei „Gift für die Wirtschaft“, heißt es weiter. Wer in der Wirtschaftskrise Steuererhöhungen fordere, sorge dafür, dass Steuereinnahmen ausblieben. Stattdessen brauche es „passgenaue Lösungen nahe am Mittelstand statt starrer Einheitsmodelle“, schreiben die Autoren in ihrem Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Freitagsausgabe).

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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