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Startseite Deutschland & die WeltKönig Charles stützt Justiz nach Festnahme von Prinz Andrew
Deutschland & die Welt

König Charles stützt Justiz nach Festnahme von Prinz Andrew

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026
König Charles (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Nach der Festnahme seines Bruders Andrew im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre hat König Charles III. sich klar hinter die Arbeit der Ermittlungsbehörden gestellt. In einer Erklärung betont er das Vertrauen in einen umfassenden und ordnungsgemäßen Prozess und ruft dazu auf, die Justiz ungestört arbeiten zu lassen.

König stellt sich hinter Justiz

König Charles III. erklärte am Donnerstagmittag, er habe „mit großer Besorgnis die Nachrichten über Andrew Mountbatten-Windsor und den Verdacht auf Amtsmissbrauch zur Kenntnis genommen“. In der Erklärung des Königs heißt es weiter, nun folge ein „umfassender, fairer und ordnungsgemäßer Prozess“, in dessen Rahmen diese Angelegenheit von den zuständigen Behörden in angemessener Weise untersucht werde. „Wie ich bereits gesagt habe, haben sie dabei unsere uneingeschränkte und uneingeschränkte Unterstützung und Zusammenarbeit.“

„Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen“

Der Monarch betonte zugleich die Unabhängigkeit der Justiz. „Das Gesetz muss seinen Lauf nehmen“, fügte er hinzu. Solange dieser Prozess andauere, wäre es aber nicht richtig, wenn er sich weiter zu dieser Angelegenheit äußern würde, so Charles.

Fortführung der royalen Aufgaben

Ungeachtet der Vorgänge um seinen Bruder stellte der König klar, dass das Königshaus seine öffentlichen Aufgaben fortführen werde. „In der Zwischenzeit werden meine Familie und ich unsere Pflichten und unseren Dienst für alle weiterhin erfüllen“, heißt es in der Erklärung von König Charles III.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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