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Startseite Deutschland & die WeltEU lockert Vorgaben: Grüner Stahl darf außerhalb Europas entstehen
Deutschland & die Welt

EU lockert Vorgaben: Grüner Stahl darf außerhalb Europas entstehen

von Hasepost Redaktion 19. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 19. Februar 2026
Stahlproduktion (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die EU-Kommission plant, die künftigen Vorgaben für den Einsatz von grünem Stahl bei öffentlichen Aufträgen zu lockern. Nach einem internen Dokument, über das das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) berichtet, soll der Stahl zwar weiterhin zu einem verpflichtenden Anteil klimaneutral produziert sein, aber nicht mehr zwingend aus der EU stammen. Mindestquoten für emissionsarme Materialien sind auch für andere Produkte wie Aluminium und Zement vorgesehen.

Vorgaben für grünen Stahl werden aufgeweicht

Die EU-Kommission arbeitet an neuen Regeln für die Verwendung von grünem Stahl bei öffentlichen Aufträgen. Nach einem Dokument der Kommission, über das das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) berichtet, soll ein festgelegter Anteil des eingesetzten Stahls weiterhin klimaneutral hergestellt werden, jedoch ohne die bisher vorgesehene Bindung an eine Produktion in der Europäischen Union.
Konkret sieht der Vorschlag vor, dass mindestens 25 Prozent des verwendeten Stahls bei öffentlichen Aufträgen emissionsarm sein muss. Die gleiche Vorgabe macht die Kommission auch für Aluminium, Zement und weitere Produkte. In diesen Fällen ist im Dokument jedoch der Zusatz „aus der EU“ enthalten, während dieser Zusatz bei Stahl gestrichen wurde.

Änderung gegenüber früheren Entwürfen

In vorherigen Versionen des Dokuments war die Herstellung in der EU noch das entscheidende Kriterium für grünen Stahl. Nun führt die EU-Kommission laut dem internen Papier an, dass europäische Stahlhersteller bereits von Handelsschutzmaßnahmen profitieren würden. Dies wird als Begründung dafür genannt, warum die Herkunftsanforderung bei Stahl im aktuellen Vorschlag entfällt.

Industrial Accelerator Act vor Vorstellung

Ursprünglich wollte die EU-Kommission den Vorschlag zum „Industrial Accelerator Act“ in der kommenden Woche vorstellen. Dem Dokument zufolge ist es jedoch möglich, dass der Termin aufgrund interner Unstimmigkeiten erneut verschoben wird.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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