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Startseite Deutschland & die WeltTrotz US-Rückschritt: Bundesregierung setzt auf globale Klimabündnisse
Deutschland & die Welt

Trotz US-Rückschritt: Bundesregierung setzt auf globale Klimabündnisse

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026
Fridays-for-Future-Protest (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Nach der Entscheidung der US-Regierung, zentrale Grundlagen für Klimaschutzmaßnahmen in den USA aufzuheben, betont die Bundesregierung ihre Strategie, weiter auf internationale Allianzen zur Begrenzung der Erderhitzung zu setzen. Die USA seien ein wichtiger, aber nicht der einzige Akteur im globalen Klimaschutz, heißt es aus Berlin. Zugleich unterstreicht die Bundesregierung, dass sie wissenschaftliche Erkenntnisse zur Klimakrise weiterhin anerkennt und ihre Ziele daran ausrichtet.

Bundesregierung setzt auf internationale Allianzen

Nach dem Kurswechsel der US-Regierung im Klimaschutz verweist die Bundesregierung auf die Bedeutung internationaler Kooperationen. „Nicht nur der Bundesumweltminister, sondern auch Europa als Player ist ja immer bemüht, Allianzen zu schaffen in der Welt, und da sehen wir eben auch, dass natürlich die USA ein wichtiger Player sind, aber eben nicht der einzige“, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums am Freitag in der Bundespressekonferenz.
Die Bundesregierung ging auf Fragen zum Umgang mit dem politischen Kurs des nach China zweitgrößten CO2-Emittenten der Welt nicht genauer ein, erklärte aber, dass man die wissenschaftlichen Erkenntnisse weiter anerkenne.

US-Regierung kippt EPA-Befugnisse

US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag die Befugnis der US-Umweltschutzbehörde (EPA), Regeln zur Begrenzung von klimaschädlichen Treibhausgasen zu verhängen, aufgehoben. Gemäß dem „Clean Air Act“, einem der grundlegenden Umweltgesetze der USA, ist die EPA gesetzlich verpflichtet, Schadstoffe zu regulieren, sobald sie feststellt, dass diese die öffentliche Gesundheit und die Umwelt gefährden.
Ein Gutachten aus dem Jahr 2009 hatte sechs Treibhausgase als gesundheitsgefährdend eingestuft und damit Regulierungen ermöglicht. Dieses Gutachten, das den internationalen wissenschaftlichen Konsens abbildet, soll nun nicht mehr anerkannt werden.

EU hält an wissenschaftsbasierten Zielen fest

Zuletzt habe die Europäische Union das Klimazwischenziel für 2040 für eine Reduktion der Treibhausgasemissionen um 90 Prozent im Vergleich zu den Emissionen von 1990 bestätigt. „Dieses Ziel ist auch Teil der Anpassung des europäischen Klimaschutzgesetzes und dient als Brücke zum gesetzlich verankerten Ziel der klimaneutralität bis 2050. Und ganz wichtig dabei ist, dass dieses Klimaziel eben wissenschaftsbasiert ist“, sagte die Sprecherin des Bundesumweltministeriums in der Bundespressekonferenz.
Die EU richte ihre Ziele an wissenschaftlichen Erkenntnissen aus.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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