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Startseite Deutschland & die WeltFleischproduktion in Deutschland 2025 stagniert auf Vorjahresniveau
Deutschland & die Welt

Fleischproduktion in Deutschland 2025 stagniert auf Vorjahresniveau

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026
Fleisch und Wurst im Supermarkt (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Fleischproduktion in Deutschland ist im Jahr 2025 nahezu stabil geblieben. Nach vorläufigen Ergebnissen produzierten die gewerblichen Schlachtbetriebe 6,9 Millionen Tonnen Fleisch und damit nur minimal weniger als im Vorjahr. Zugleich stieg die Zahl geschlachteter Schweine, während bei Rindern und Teilen der Geflügelproduktion Rückgänge verzeichnet wurden.

Gesamtproduktion und langfristige Entwicklung

Im Jahr 2025 produzierten die gewerblichen Schlachtbetriebe in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen 0,2 Prozent oder 15.400 Tonnen weniger Fleisch als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Insgesamt wurden laut Destatis 6,9 Millionen Tonnen Fleisch erzeugt.
Insgesamt wurden laut Destatis im Jahr 2025 rund 48,5 Millionen Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen und Pferde sowie 697,3 Millionen Hühner, Puten und Enten geschlachtet. Zuvor war die Fleischproduktion im Jahr 2024 erstmals seit 2016 wieder gestiegen. Im Jahr 2016 hatte sie mit 8,3 Millionen Tonnen Fleisch ihren bisherigen Höchststand erreicht. Im Vergleich dazu war die Schlachtmenge im Jahr 2025 um 17,0 Prozent niedriger.

Mehr Schweine, weniger Rinder

Mit 44,9 Millionen geschlachteten Tieren im Jahr 2025 stieg die Zahl der geschlachteten Schweine gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Prozent oder 259.700 Tiere, erklärten die Statistiker. Dabei erhöhte sich die Zahl der geschlachteten Schweine inländischer Herkunft um 2,0 Prozent auf 44,1 Millionen Tiere. Die Zahl importierter Schweine, die in deutschen Betrieben geschlachtet wurden, sank dagegen um 43,3 Prozent auf 759.200 Tiere.
Insgesamt produzierten die deutschen Schlachtbetriebe im Jahr 2025 laut Destatis rund 4,3 Millionen Tonnen Schweinefleisch. Das waren 1,1 Prozent oder 49.100 Tonnen mehr als im Jahr 2024. Die Zahl der im Jahr 2025 gewerblich geschlachteten Rinder ging gegenüber dem Vorjahr um 7,3 Prozent auf 2,8 Millionen Tiere zurück. Die Schlachtmenge sank um 6,0 Prozent auf 0,9 Millionen Tonnen Rindfleisch.

Stabile Geflügelmenge bei unterschiedlichen Trends

Die Schlachtmenge an erzeugtem Geflügelfleisch blieb im Jahr 2025 gegenüber 2024 mit 1,6 Millionen Tonnen unverändert, teilte das Bundesamt mit. Dabei stieg die Erzeugung von Jungmasthühnerfleisch um 3,6 Prozent auf 1,1 Millionen Tonnen, während die Produktion von Putenfleisch (Truthahnfleisch) um 7,7 Prozent auf 376.800 Tonnen zurückging.
Insgesamt wurden von Geflügelschlachtereien in Deutschland im Jahr 2025 rund 697,3 Millionen Hühner geschlachtet, darunter 640,3 Millionen Jungmast- und 20,7 Millionen Suppenhühner sowie 27,6 Millionen Puten und 8,3 Millionen Enten.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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