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Startseite Deutschland & die WeltUmfrage: Deutsche Hausbesitzer unzureichend gegen Starkregen geschützt
Deutschland & die Welt

Umfrage: Deutsche Hausbesitzer unzureichend gegen Starkregen geschützt

von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 13. Februar 2026
Sandsäcke zum Hochwasserschutz (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Viele Wohnhäuser in Deutschland sind nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des Versicherers Axa unzureichend gegen Extremwetterereignisse wie Starkregen und Überschwemmungen geschützt. Trotz zunehmender Wetterrisiken verfügen nur vergleichsweise wenige Immobilieneigentümer über bauliche Schutzvorkehrungen wie verschließbare Kellerfenster oder Rückstauklappen, berichtet der „Spiegel“.

Umfrage zu Schutzmaßnahmen in Wohngebäuden

Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag des Versicherers Axa zeigt, dass viele Häuser offenbar unzureichend auf Extremwetterereignisse vorbereitet sind, obwohl im Zuge der Erderhitzung beispielsweise Überschwemmungen zunehmen. Das berichtet der „Spiegel“. An der Umfrage nahmen 2.005 Personen in Deutschland teil, darunter 991 Immobilieneigentümer.
Die meisten Keller haben demnach offene Fenstergitter. Nur rund jeder dritte befragte Eigentümer hat verschließbare Kellerfenster installiert, die etwa im Fall von Starkregen vermeiden können, dass Wasser eintritt, ergab die Umfrage. Rückstauklappen, die verhindern, dass Abwasser über die Kanalisation ins Gebäude zurückfließt, haben lediglich 18 Prozent der befragen Eigentümer verbaut. Noch seltener sind Schutzmauern oder mobile Barrieren.

Warnung des Versicherers

„Noch immer gebe es zu viele Häuser, in deren Keller nahezu ungehindert Wasser fließen könne“, sagte Marc Zimmermann, Vorstand Sachversicherung bei Axa Deutschland. Dabei ließen sich mit relativ einfachen Maßnahmen viele Schäden vermeiden.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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