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Startseite Deutschland & die WeltUS-Börsen brechen ein: Schlechte Jobdaten drücken Aktienkurse
Deutschland & die Welt

US-Börsen brechen ein: Schlechte Jobdaten drücken Aktienkurse

von Hasepost Redaktion 12. Februar 2026
von Hasepost Redaktion 12. Februar 2026
Wallstreet (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die US-Aktienmärkte haben am Donnerstag deutlich nachgegeben. Belastet von neuen Konjunkturdaten schlossen die Leitindizes Dow, Nasdaq 100 und S&P 500 sämtlich im Minus. Auch am Devisen-, Gold- und Ölmarkt kam es zu spürbaren Bewegungen.

US-Leitindizes mit deutlichen Verlusten

Der Dow wurde zu Handelsende in New York mit 49.452 Punkten berechnet, ein Minus von 1,3 Prozent im Vergleich zum Handelstag am Vortag. Der Nasdaq 100 ging bei 24.688 Punkten sogar 2,0 Prozent niedriger aus dem Handel. Der breiter aufgestellte S&P 500 beendete den Tag mit 6.833 Punkten und lag damit 1,6 Prozent im Minus.

Arbeitsmarktdaten und Konjunktursorgen

Die am Donnerstag veröffentlichten Zahlen zu Erstanträgen auf Arbeitslosenunterstützung in den USA lagen mit 227.000 leicht über den erwarteten 222.000 Anträgen. „Damit setzt sich der Abwärtstrend am US-Arbeitsmarkt fort“, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. Für Zinssenkungsfantasien sei allerdings noch kein Platz. „Erst wenn sich weitere konjunkturelle Abschwächungstendenzen in den USA zeigen, sollte dieses Thema wieder akut werden.“
Was die Immobilienverkäufe in den USA angehe, sei zumindest wieder etwas mehr Spielraum in dieser Richtung entstanden. „Diese waren im Januar leicht schwächer als von den Ökonomen erwartet“, so Lipkow.

Bewegung an Devisen-, Gold- und Ölmarkt

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Donnerstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1870 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8425 Euro zu haben.
Der Goldpreis war stark im Rückwärtsgang, am Abend wurden für eine Feinunze 4.918 US-Dollar gezahlt, was einem Minus von 3,3 Prozent entspricht. Das entsprach einem Preis von 133,21 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 22 Uhr deutscher Zeit 67,60 US-Dollar. Das waren 1,80 Dollar oder 2,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

✨ mit KI bearbeitet

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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