Die deutschen Rennrodler haben bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d`Ampezzo im Teamwettbewerb die Goldmedaille gewonnen. Silber ging an Österreich, Bronze sicherte sich Italien. Der erneute Sieg im Mixed-Wettbewerb setzt die seit 2014 anhaltende Erfolgsserie der deutschen Mannschaft in dieser Disziplin fort.
Deutsches Team setzt Siegesserie im Mixed-Wettbewerb fort
Deutschland hat den Mixed-Wettbewerb im Rennrodeln seit der Olympia-Premiere 2014 immer gewonnen. Auch dieses Jahr bildete die Disziplin den erfolgreichen Abschluss für das deutsche Team.
Zum Auftakt der Spiele hatte Max Langenhan im Einzel Gold geholt, Julia Taubitz legte bei den Frauen mit ihrem Olympiasieg nach. Dajana Eitberger und Magdalena Matschina holten derweil Silber im Doppelsitzer und Tobias Wendl und Tobias Arlt Bronze. In dieser Konstellation ging es letztendlich auch in den Teamwettbewerb.
Historische Bestmarke für Wendl und Arlt
Vor allem für Wendl und Arlt bedeutet der Sieg eine historische Rekordmarke. Mit jetzt insgesamt sieben Goldmedaillen und einer Bronzemedaille sind sie jeweils die erfolgreichsten deutschen Teilnehmer an Olympischen Winterspielen aller Zeiten.
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