Im Streit über geplante Sozialreformen hat der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, mehr Härte der CDU-Spitze in den Verhandlungen mit der SPD gefordert. Er verlangt von seiner Partei eine klare Linie in der Renten- und Finanzpolitik, um die Folgen des demografischen Wandels abzufedern.
Forderung nach härterem Kurs gegenüber der SPD
Junge-Union-Chef Johannes Winkel hat seine Parteiführung dazu aufgerufen, in den Gesprächen mit der SPD zu Sozialreformen deutlich konfrontativer aufzutreten. „Die CDU muss hier die Samthandschuhe ausziehen“, sagte der Bundestagsabgeordnete dem „Focus“ (Quelle: Focus).
Er erwarte von der Führung seiner Partei, dass sie gegenüber der SPD eine klare und entschlossene Verhandlungslinie verfolge. „Ich erwarte von der Parteiführung, dass sie hart mit der SPD verhandelt und klare Reformen im Sinne der Generationengerechtigkeit einfordert“, verlangte der CDU-Politiker laut „Focus“ (Quelle: Focus). „Wir müssen jetzt die Weichen stellen, um den demografischen Wandel zu bewältigen“, fügte Winkel hinzu (Quelle: Focus).
Warnung vor Belastung der Staatsfinanzen
Die SPD müsse die Augen vor den demografischen Herausforderungen öffnen, forderte Winkel weiter. „Schon heute ist absehbar, dass er unsere Staatsfinanzen in den 2030er-Jahren vor unlösbare Aufgaben stellen wird, wenn wir jetzt nicht entschlossen handeln“, sagte er nach Angaben des „Focus“ (Quelle: Focus).
Immer weniger Beschäftigte müssten für immer mehr Renten aufkommen, warnte Winkel. „Das geht ohne Reformen nicht gut“, so der Junge-Union-Chef im „Focus“ (Quelle: Focus).
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