Der SC Freiburg hat das Viertelfinale des DFB-Pokals bei Hertha BSC nach einem 1:1 nach Verlängerung im Elfmeterschießen mit 5:4 gewonnen. Der Zweitligist aus Berlin zeigte eine engagierte Leistung und brachte den Bundesligisten über 120 Minuten an den Rand des Ausscheidens, blieb am Ende aber ohne Lohn.
Engagierter Beginn der Berliner ohne Tore
Die Partie begann mit einem forschen Auftreten der Berliner Hausherren. Trotz des engagierten Beginns der Hertha, die energisch und hoch attackierte, gelang es später den Freiburgern, sich im Laufe der ersten Halbzeit besser auf das Spiel der Gastgeber einzustellen und immer wieder entscheidend im Aufbau zu stören. Tore fielen aber zunächst nicht, und der Klassenunterschied war auch nicht sichtbar.
In der zweiten Halbzeit blieb das Spiel intensiv, jedoch ohne dass eine der beiden Mannschaften den entscheidenden Treffer erzielen konnte. Hertha machte Druck, während Freiburg etwas tiefer stand und auf Konterchancen lauerte. Beide Teams hatten Gelegenheiten, doch weder die Berliner noch die Freiburger konnten ihre Chancen nutzen.
Führung für Freiburg, Ausgleich für Hertha
Somit ging es in die Verlängerung, wo Yuito Suzuki bereits in der 96. Minute für die Gäste traf. Vorausgegangen war ein schwerer Abwehrfehler der Gastgeber. Diese gaben sich aber nicht auf und konnten das Spiel in der 104. Minute durch einen satten Distanzschuss von Fabian Reese wieder ausgleichen.
Entscheidung vom Punkt
Weitere Tore fielen nicht mehr, sodass die Partie im Elfmeterschießen entschieden werden musste. Dort hatte der Bundesligist die besseren Nerven und setzte sich mit 5:4 durch.
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