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Startseite Deutschland & die WeltMerz nennt EU-Mercosur-Abkommen Meilenstein für Handelspolitik
Deutschland & die Welt

Merz nennt EU-Mercosur-Abkommen Meilenstein für Handelspolitik

von Hasepost Redaktion 9. Januar 2026
von Hasepost Redaktion 9. Januar 2026
Friedrich Merz am 09.01.2026 / via dts Nachrichtenagentur
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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Einigung zum EU-Mercosur-Abkommen als „Meilenstein in der europäischen Handelspolitik“ bezeichnet. Das Abkommen soll nach seinen Worten die strategische Souveränität der EU stärken und die wirtschaftlichen Beziehungen zu den südamerikanischen Partnerstaaten ausbauen. Kritiker warnen unterdessen vor wachsendem Konkurrenzdruck für europäische Landwirte und einer möglichen Schwächung von EU-Standards.

Merz lobt Bedeutung für Europas Handlungsfähigkeit

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) würdigte die Einigung als „Meilenstein in der europäischen Handelspolitik“. Das Abkommen sei ein „wichtiges Signal“ für die „strategische Souveränität und Handlungsfähigkeit“ der EU, sagte Merz am Freitag. Es stärke nach seinen Worten die Wirtschaft und die Handelsbeziehungen mit den entsprechenden Ländern in Südamerika, was sowohl für Deutschland als auch für Europa von Vorteil sei.

Zugleich äußerte Merz Kritik am langen Ringen um den Vertragstext. Er sagte, dass die 25 Jahre dauernden Verhandlungen zu lang gewesen seien. Der Bundeskanzler forderte, dass die nächsten Freihandelsabkommen zügig abgeschlossen werden sollten.

Umfangreiche Freihandelszone mit Mercosur-Staaten

Das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay soll die weltweit größte Freihandelszone mit über 700 Millionen Einwohnern schaffen. Befürchtet wird von Kritikern eine zu große Konkurrenz für europäische Bauern und eine Abschwächung von EU-Standards.

Weitere Hürden bis zum Inkrafttreten

Die Einigung war am Freitagmittag zwischen den 27 EU-Staaten erzielt worden, nachdem die Verhandlungen immer wieder vertagt worden waren. Bis zum Nachmittag braucht es allerdings noch die jeweilige Bestätigung aus den EU-Hauptstädten. Außerdem muss das Abkommen noch vom Europäischen Parlament gebilligt werden, bevor es in Kraft treten kann.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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