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AfD-Mitglied Alexander Garder im Stadtrat. / Foto: Pohlmann

Kein Schutz der Grünen Finger Osnabrück wegen „Brandmauerproblem“ mit der AfD?

von Heiko Pohlmann 17. März 2026

Ein Antrag der AfD zum Schutz der „Grünen Finger“ bringt die Osnabrücker Kommunalpolitik in eine schwierige Lage: Während der Inhalt bei rein sachlicher Betrachtung breite Zustimmung finden könnte, auch von Umweltverbänden, droht er an parteipolitischen Fronten zu scheitern. Ein Schreiben des Umweltforums Osnabrücker Land e.V. legt den Finger genau in diese Wunde.

Umweltforum warnt vor politischem Patt im Stadtrat

Mit deutlichen Worten hat sich das Umweltforum Osnabrücker Land e.V. im Vorfeld der Ratssitzung an alle Fraktionen gewandt. In dem auf den 16. März datierten Schreiben wird die anstehende Entscheidung zur Vorlage „Dauerhafter Schutz der Grünen Finger in Osnabrück“ überaus positiv bewertet – zugleich aber als politisch heikel.

Osnabrücker Stadtrat hat ein Problem: ein „Brandmauerproblem“

Der Antrag selbst, eingebracht vom AfD-Ratsmitglied Alexander Garder, greife zentrale ökologische Forderungen auf und finde Rückhalt in wissenschaftlichen Studien, unter anderem der Hochschule Osnabrück. Dennoch sehen die Umweltverbände ein grundlegendes Problem: ein mögliches „Brandmauerproblem“.
Damit ist wohl gemeint, dass inhaltlich unterstützenswerte Vorschläge allein aufgrund ihrer Herkunft politisch keine Mehrheit finden könnten – eine eingeübte Praxis in vielen Parlamenten, auch im Osnabrücker Stadtrat. Wörtlich heißt es im Schreiben, der Antrag falle genau dann, wenn dem „inhaltlich in die richtige Richtung weisenden Vorbringen“ nicht zugestimmt werde – und der Schutz der Grünen Finger damit weiterhin unklar bleibe.

Umweltforum schlägt Alternative statt Blockade vor

Das Umweltforum belässt es nicht bei der Analyse, sondern unterbreitet einen konkreten Vorschlag: die sogenannte „Charta zum Schutz und der Weiterentwicklung des Freiraumsystems der Grünen Finger in Osnabrück“. Dieses Konzept sei unter dem Dach des Umweltforums entwickelt worden und enthalte konkrete Ziele sowie präzise Festlegungen für den Umgang mit den Grünflächen.
Die Charta könnte, so der Vorschlag, als eigenständige und weitergehende Alternative in die politischen Beratungen eingebracht werden. Damit würde eine inhaltliche Auseinandersetzung ermöglicht, ohne sich direkt auf den AfD-Antrag beziehen zu müssen.
Zugleich signalisiert das Umweltforum Gesprächsbereitschaft und bietet den Fraktionen an, in den kommenden Wochen inhaltliche Diskussionen zu führen.

AfD-Antrag mit weitreichenden Forderungen zum Schutz der Grünen Finger

Der Antrag von Alexander Garder selbst formuliert umfassende Schutzmaßnahmen. Die „Grünen Finger“ sollen dauerhaft von Bebauung, Versiegelung und infrastrukturellen Eingriffen freigehalten werden. Zudem fordert der Antrag eine verbindliche Verankerung im Flächennutzungsplan sowie in Bebauungsplänen und im Stadtentwicklungsprogramm.

Auch planungsrechtlich soll die Unantastbarkeit abgesichert werden – etwa durch spezielle Grünflächenfestsetzungen oder Naturschutzregelungen. Eingriffe, die bislang als Randbebauung oder Einzelfallentscheidungen möglich waren, sollen künftig vollständig ausgeschlossen werden.

Darüber hinaus werden die Grünen Finger ausdrücklich als Lebensräume geschützter Arten definiert, mit besonderem Fokus auf Vogelarten und Biotopverbünde. Die Verwaltung soll regelmäßig über den Zustand der Flächen berichten.

Ein im Osnabrücker Rathaus bekanntes Muster politischer Isolation

Dass ein Antrag Garders unabhängig vom Inhalt auf Widerstand stößt, ist kein neues Phänomen im Osnabrücker Rat. In der Vergangenheit waren mehrere Vorstöße des AfD-Politikers – etwa zu Themen wie Umweltspur oder Schutz von Parteiveranstaltungen – regelmäßig auf breite Ablehnung gestoßen oder in Änderungsanträgen der anderen Parteien plagiert worden.

Auch frühere Anträge wurden teilweise geschlossen von den übrigen Fraktionen zurückgewiesen, selbst wenn einzelne Aspekte diskutiert wurden. Dieses Muster könnte sich nun erneut zeigen – mit möglichen Folgen für den Schutz der Grünen Finger.

 Umweltforum hat ein Problem mit der AfD

Im Gespräch mit der HASEPOST  betonte der Vorsitzende des Umweltforums, Dr. Matthias Schreiber, dass der AfD-Antrag aus Sicht des Verbands nicht weit genug gehe. Gerade deshalb habe man die Ratsfraktionen kontaktiert, um eine weitergehende Lösung anzustoßen.
Gleichzeitig machte Schreiber deutlich, dass es innerhalb des Umweltforums auch Vorbehalte gegenüber der AfD gebe. Man sehe dort teilweise populistisches Handeln und kritisiere Positionen, die den Aspekt „menschengemacht“ beim Klimawandel infrage stellen könnten.

Jubiläumsjahr erhöht politischen Druck

Brisant ist die Debatte auch vor dem Hintergrund des Jubiläums: Die Grünen Finger feiern in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Das Freiraumsystem gilt als prägend für die Stadtentwicklung Osnabrücks und steht zunehmend im Fokus von Stadtplanung, Klimaschutz und Wohnraumbedarf. Eine theoretisch mögliche Entscheidung des Rates – wenn man sich auf Sachpolitik und demokratische Prinzipien konzentrieren würde –, basierend auf dem AfD-Antrag, könnte daher Signalwirkung haben – nicht nur für den konkreten Antrag, sondern für die zukünftige Entwicklung der Grünflächen insgesamt.

17. März 2026 0 Kommentare
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Schaffner bei

Taskforce präsentiert 22 Maßnahmen für pünktlichere Bahnzüge

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die Taskforce für eine „zuverlässige Bahn“ hat einen Bericht mit 22 Maßnahmen vorgelegt, die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit des Schienenverkehrs erhöhen sollen. Nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums sollen zentrale Elemente wie „Joker-Gleise“, „Flex-Abfahrten“, Reisendenlenker am Gleis und eine KI-basierte Dispositionsassistenz bereits in den Jahren 2026 und 2027 umgesetzt werden.

Bericht mit 22 Maßnahmen für mehr Pünktlichkeit

Die Taskforce für eine „zuverlässige Bahn“ hat nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums am Freitag einen Bericht mit 22 Maßnahmen vorgestellt, die die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit des Schienenverkehrs verbessern sollen. Die Vorschläge sollen demnach bereits in den Jahren 2026 und 2027 umgesetzt werden.
Ein zentraler Baustein des Maßnahmenpakets ist die Einführung sogenannter „Joker-Gleise“ für mehr Flexibilität in hochbelasteten Bahnhöfen. Abhängig von den lokalen Gegebenheiten soll das gezielte Freihalten einzelner Bahnsteiggleise Engpässe entschärfen.

„Joker-Gleise“, „Flex-Abfahrten“ und Reisendenlenker

Neben den „Joker-Gleisen“ sieht der Bericht die Einführung von „Flex-Abfahrten“ vor, um zuverlässigere Abfahrtszeiten zu ermöglichen. Zudem werden Reisendenlenker am Gleis vorgeschlagen, die den Ein- und Ausstieg der Fahrgäste beschleunigen sollen.
Ergänzt werden diese Maßnahmen durch eine KI-basierte Dispositionsassistenz. Diese soll Konflikte und Engpässe im Betriebsablauf frühzeitig erkennen und so zu einem stabileren Fahrplan beitragen.

Beteiligte Akteure und Einschätzung des Bundesverkehrsministers

An der Arbeit der Taskforce waren Vertreter von Bund, Ländern, dem Eisenbahn-Bundesamt, der Bundesnetzagentur, Eisenbahnverkehrsunternehmen, Aufgabenträgern, Verbänden, Gewerkschaften und der DB InfragO beteiligt.
Patrick Schnieder (CDU), Bundesverkehrsminister, bezeichnete die vorgeschlagenen Maßnahmen laut Bundesverkehrsministerium als wichtigen Baustein der Verkehrspolitik: Die Maßnahmen stellten „einen wichtigen Meilenstein der Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene“ dar. Schnieder betonte mit Blick auf die Umsetzung: „Jetzt kommt es auf die entschlossene Umsetzung an, damit die Verbesserungen schnellstmöglich für die Fahrgäste spürbar werden.“

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ARD-Logo (Archiv)

ARD streicht Schlagersendung „Immer wieder sonntags“ ab 2026

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die ARD beendet nach mehr als drei Jahrzehnten die Schlagersendung „Immer wieder sonntags“. Nach der Saison 2026 soll die traditionsreiche Live-Show mit einer finalen Staffel auslaufen, wie der federführende SWR mitteilte. Als Gründe werden die wirtschaftliche Situation des Senders und eine strategische Neuausrichtung der Unterhaltungssparte genannt.

Finale Staffel im Sommer 2026

Die ARD stellt die Schlagersendung „Immer wieder sonntags“ nach mehr als drei Jahrzehnten ein. Nach der anstehenden Saison 2026 ende die Sendung mit einer finalen Staffel, teilte der federführende SWR am Freitag mit. Ab dem 31. Mai 2026 werden demnach noch zwölf Live-Ausgaben ausgestrahlt, gefolgt von einer Extra-Ausgabe am 6. September und einer Best-of-Show am 13. September.

„Schmerzhafte, aber notwendige Entscheidung“

SWR-Programmdirektor Clemens Bratzler sagte, dass die Einstellung der Sendung eine „schmerzhafte, aber notwendige Entscheidung“ sei. Trotz des großen Erfolgs der Sendung zwinge die wirtschaftliche Situation des SWR zu diesem Schritt. ARD-Programmdirektorin Christine Strobl ergänzte, dass die eingesparten Mittel teilweise in neue digitale Unterhaltungsformate investiert werden sollen. Der SWR bleibe auch unter wachsendem Kostendruck ein „starker Anbieter von öffentlich-rechtlicher Unterhaltung und großen Live-Erlebnissen“, werde neue Formate entwickeln und „sich dabei strategisch an veränderten Mediennutzungsgewohnheiten orientieren“.

Live-Show mit langer Tradition

Die Sendung „Immer wieder sonntags“ wird seit 1995 in den Sommermonaten am Sonntagvormittag live im Ersten übertragen. Moderator ist seit 2005 Schlagerstar Stefan Mross. Zuvor hatten Max Schautzer und kurzzeitig Sebastian Deyle diese Aufgabe inne.

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F-35A Kampfjet

Bundeswehr-Beschaffungschefin warnt vor zu schneller US-Ablösung

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die Präsidentin des Beschaffungsamts der Bundeswehr, Annette Lehnigk-Emden, hat die Geschwindigkeit kritisiert, mit der Deutschland sich von den USA als Rüstungslieferant lösen will. Sie betonte zugleich, die Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten funktioniere bislang reibungslos und erfülle die Erwartungen der Bundeswehr.

Warnung vor zu schnellem Abschied von den USA

Die Chefeinkäuferin der Bundeswehr, Annette Lehnigk-Emden, äußerte sich in einem Interview mit der ARD skeptisch zu aktuellen politischen Forderungen nach größerer militärischer Eigenständigkeit Europas gegenüber den USA. „Das ging alles ein bisschen schnell mit den Forderungen, eigenständig zu werden“, sagte die Präsidentin des Beschaffungsamts der Bundeswehr der ARD.
Lehnigk-Emden verwies darauf, dass die laufenden Rüstungsgeschäfte mit den USA aus Sicht ihres Amtes problemlos funktionieren. Die Geschäfte mit den USA liefen gut, man habe bisher keine Schwierigkeiten in der Abwicklung der Verträge gehabt. „Wir sind zufrieden mit den Lieferungen aus den USA“, so Lehnigk-Emden laut ARD.

Enge Rüstungskooperation mit den USA

Deutschland kauft von US-Rüstungskonzernen zum Beispiel Kampfjets vom Typ F-35 und Chinook-Hubschrauber. Das Beschaffungsamt der Bundeswehr mit Sitz in Koblenz betreibt ein eigenes Kontaktbüro in den USA, um die Zusammenarbeit zu organisieren und zu begleiten.
Auf die Frage, ob diese Außenstelle durch den Wunsch nach mehr Unabhängigkeit von den USA in Gefahr sei, antwortete Lehnigk-Emden der ARD: „Wenn sich politisch an der Situation etwas ändern sollte, werden wir natürlich reagieren.“

Debatte um strategische Autonomie Europas

Deutschland betont seit Jahren, dass Europa militärisch weniger stark auf US-Unterstützung angewiesen sein soll. Seit Ausbruch des Ukraine-Kriegs vor vier Jahren wird verstärkt über eine strategische Autonomie Europas diskutiert.

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Tankstelle (Archiv)

Bund stoppt Preissprünge: Spritpreis-Paket, aber bitte Geduld

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die Bundesregierung ruft angesichts der nach dem Kriegsausbruch im Nahen Osten gestiegenen Energiepreise zu Geduld auf. Geplante Maßnahmen wie das Spritpreis-Paket sollen nach dem Willen der Regierung zunächst ihre Wirkung entfalten, bevor weitere Schritte erwogen werden. Tankstellenpreise und Energieentwicklung würden aktiv beobachtet, betont die Regierung.

Bundesregierung verweist auf Wirkung des Spritpreis-Pakets

Vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Energiepreise nach dem Kriegsausbruch im Nahen Osten mahnt die Bundesregierung zur Zurückhaltung bei Forderungen nach neuen Eingriffen. Man müsse die bereits beschlossenen Maßnahmen zunächst wirken lassen, sagte Sebastian Hille, stellvertretender Regierungssprecher, am Freitag der dts Nachrichtenagentur.
Hille bezog sich dabei auf das Spritpreis-Paket der Bundesregierung, das in der kommenden Sitzungswoche vom Bundestag verabschiedet werden soll. Vorgesehen ist, dass Tankstellen ihre Preise nur noch einmal pro Tag erhöhen dürfen. Zudem soll das Kartellamt mehr Kontrollmöglichkeiten erhalten.

„Aktives Beobachten“ der Energiepreise

Man beobachte die Energiepreise an den Tankstellen nicht nur, sondern treffe Maßnahmen, für deren Wirkung man aber „eine gewisse Geduld“ aufbringen müsse, sagte Hille der dts Nachrichtenagentur. Hinzu komme das „aktive Beobachten“, so Hille weiter. Darauf könnten weitere Maßnahmen folgen.
Wie diese möglichen weiteren Maßnahmen konkret aussehen könnten und welche Auswirkungen sie potenziell hätten, ließ Hille offen. Auf die Nachfrage, wie lange sich die Bundesregierung die Lage anschauen will, bevor neue Maßnahmen infrage kommen, sagte der Regierungssprecher der dts Nachrichtenagentur, dass man den Zeitpunkt mitbekommen werde, wenn weitere Maßnahmen aufs Gleis gesetzt würden.

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Alexander Schweitzer

Schweitzer: Rheinland-Pfalz hält trotz Iran-Krieg an Ramstein fest

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Rheinland-Pfalz lehnt Forderungen ab, die US-Militärbasis Ramstein im Iran-Krieg zu beschränken. Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) und CDU-Spitzenkandidat Gordon Schnieder verteidigen die Rolle der US-Streitkräfte und warnen vor einer Vermischung von Außen- und Landespolitik. Zugleich betont Schweitzer, dass sich das Bundesland nicht in den Iran-Krieg hineinziehen lassen wolle.

Schweitzer: Keine Verweigerung der Nutzung von Ramstein

Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) hat Forderungen zurückgewiesen, den US-Streitkräften die Nutzung der Militärbasis Ramstein im Iran-Krieg aus völkerrechtlichen Gründen zu verwehren. Man wolle sich zwar nicht in den Krieg hineinziehen lassen, arbeite aber „partnerschaftlich mit unseren Amerikanern“ zusammen und wolle Außenpolitik und Landespolitik nicht vermischen, sagte er dem Nachrichtensender „Welt“.
„Die Amerikaner haben Standorte in Deutschland, einige davon auch in Rheinland-Pfalz. Das ist schon immer so gewesen. Und die Amerikaner werden diese Standorte auch nutzen, um internationales Engagement zu organisieren.“ Und das bedeute eben auch im Iran, was durch Rechtsprechung immer wieder auch angesprochen worden sei, führte Schweitzer weiter aus. „Wir sind auch ein Land, das auf gute Partnerschaft setzt, bis in die Kommunen des Landes Rheinland-Pfalz. Und wer deshalb Außenpolitik mit der Landespolitik vermischen will, der wird bei mir keine Unterstützung dafür finden.“

Distanzierung vom Krieg, aber enge Partnerschaft mit den USA

Vom Krieg der USA an sich distanzierte sich Schweitzer zugleich. „Ich will deutlich sagen: Wir wollen uns nicht in den Iran-Krieg hineinziehen lassen. Das wollen wir nicht. Deshalb werden wir auch genau überlegen müssen, ob wir militärisches Engagement investieren, wie es ja auch immer wieder aus dem Weißen Haus als Forderung kommt“, sagte der Ministerpräsident dem Nachrichtensender „Welt“.

CDU-Spitzenkandidat stellt sich gegen Schließungsforderungen

Der CDU-Spitzenkandidat für Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, wies unterdessen Forderungen der Linken nach einer Schließung der US-Militärbasis in Ramstein zurück. „Es wäre für dieses Land ganz schlimm, wenn wir die US-Stationierungsstreitkräfte nicht hätten“, sagte er dem TV-Sender „Welt“. Und man habe gesehen, was das Völkerrecht in den letzten Jahren bewirkt habe, „nämlich nichts, was den Terror des Irans verhindert hat“.
Schnieder äußerte zugleich Verständnis für das Vorgehen Israels und der USA. „Und wenn Israel sich in seiner Sicherheit bedroht sieht und der Iran immer davon gesprochen hat, er radiert Israel von der Landkarte, dann gestehe ich Israel und den Vereinigten Staaten zu, dann entsprechend zu agieren“, so Schnieder gegenüber dem TV-Sender „Welt“.

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Bauer mit

Iran-Krieg: Landwirtschaftsminister warnt vor teureren Lebensmitteln

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) warnt vor steigenden Lebensmittelpreisen infolge einer drohenden Düngemittelknappheit durch den Iran-Krieg. Ursache seien stark steigende Düngerpreise, die laut Ministerium durch die Lage im Persischen Golf und höhere Energiekosten getrieben werden. Rainer unterstützt deshalb den Vorschlag der EU-Kommission, Zölle auf Düngerimporte befristet auszusetzen, um die Märkte zu entlasten.
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) befürchtet höhere Lebensmittelpreise aufgrund einer drohenden Düngemittelknappheit infolge des Iran-Kriegs. Die Landwirte beobachteten die infolge des Kriegs gegen den Iran steigenden Preise für Dünger mit großer Sorge, sagte Rainer den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. Diese Entwicklung könne sich zeitnah auch auf die Lebensmittelpreise auswirken und Verbraucher zusätzlich belasten. Die Bundesregierung nehme die Situation sehr ernst und wolle frühzeitig gegensteuern, so der CSU-Politiker.

Rainer unterstützt EU-Vorstoß zu Zollaussetzung

Rainer fordert ein Aussetzen von Importzöllen auf Düngemittel. „Deshalb unterstütze ich den Vorstoß der EU-Kommission, Zölle auf Düngerimporte zeitweise auszusetzen. Die Preise für Dünger werden maßgeblich auf dem Weltmarkt bestimmt. Umso wichtiger ist es, die vorhandenen politischen Handlungsspielräume konsequent zu nutzen.“ Die Aussetzung würde ab 1. Mai greifen und zunächst für ein Jahr gelten.

Krieg im Iran treibt Düngerpreise

Laut dem Landwirtschaftsministerium treibt der Krieg im Iran die Preise etwa für Stickstoffdünger stark in die Höhe. „Preistreiber für heimische Düngemittel sind vor allem die Preisaufschläge im Energiebereich sowie die Sperrung der Meerenge von Hormus. Die Auswirkungen der Krise am Persischen Golf betreffen die Düngemittelmärkte weltweit“, teilte das Ministerium mit.

Bereits eingekaufter Dünger und regionale Unterschiede

Unter Verweis auf Händler schätzt das Ministerium, dass „etwa 60 bis 80 Prozent der Landwirte ihren saisonalen Bedarf an Stickstoffdünger bereits eingekauft haben. Von der bereits gehandelten Menge befänden sich ca. 70 bis 80 Prozent physisch auf den landwirtschaftlichen Betrieben; die restlichen 20 bis 30 Prozent lägen noch in Handels- und Depotlagern und würden sukzessive abgerufen. Der Deckungsgrad variiert regional.“

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Adis Ahmetovic

Merz signalisiert Bereitschaft zu Hormus-Mission nach Kriegsende

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die grundsätzliche Bereitschaft Deutschlands erklärt, zu einer Sicherung der Straße von Hormus beizutragen. Außenpolitiker der Koalition begrüßen dies, knüpfen eine deutsche Beteiligung aber klar an das Ende der Kampfhandlungen und ein internationales Mandat.

Koalitionspolitiker setzen rote Linien

Der SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovic zog für eine mögliche Mission eine deutliche Grenze. „Der Krieg, wie er derzeit geführt wird, ist nicht nur ein Fehler, sondern auch verantwortungslos: Es fehlt an klaren Kriegszielen, an einem Exit-Plan und an einer Strategie für die Zeit danach“, sagte Ahmetovic der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Samstagsausgabe). Vor diesem Hintergrund begrüße er die Entscheidung des Bundeskanzlers, sich nicht militärisch an diesem Krieg zu beteiligen.
„Ebenso ist es richtig, dass eine mögliche Beteiligung Deutschlands an der Sicherung internationaler Gewässer erst dann in Betracht gezogen wird, wenn die Kampfhandlungen im Iran beendet sind“, sagte Ahmetovic der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Deutschland sei grundsätzlich bereit, seiner internationalen Verantwortung gerecht zu werden. „Eine Sicherung der Straße von Hormus kann jedoch nur auf Grundlage eines abgestimmten Mandats unter internationalem oder europäischem Dach erfolgen.“

Gemeinsame Erklärung mehrerer Staaten

In einer Erklärung der Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, der Niederlande und Japan zur Situation in der Straße von Hormus von Donnerstag heißt es: „Wir bekunden unsere Bereitschaft, einen Beitrag zu geeigneten Anstrengungen zu leisten, um eine sichere Passage der Meerengen zu gewährleisten.“ Außerdem hieß es: „Wir begrüßen das Engagement von Staaten, die vorbereitende Planungen durchführen.“

Aussagen des Bundeskanzlers und Reaktionen aus der Union

Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte am Donnerstag in Brüssel während einer Pressekonferenz: „Selbstverständlich“ könne er sich vorstellen, dass sich Deutschland an entsprechenden Sicherungsmaßnahmen beteilige. „Aber das geht erst, wenn die Kampfhandlungen abgeschlossen sind.“
Der für Außenpolitik zuständige stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Norbert Röttgen (CDU), sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, der Bundeskanzler habe von Anfang an das Interesse Deutschlands und Europas betont, sich nach dem Ende des Krieges für eine Stabilisierung der gesamten Region des Nahen Ostens einzusetzen. Es sei ein Fehler der Vergangenheit gewesen, diese Region zu vernachlässigen. „Darum ist auch der Ausgang des Krieges für Europa von höchster Relevanz“, hob Röttgen hervor und sagte: „Das Beste wäre der Kollaps des Regimes, in jedem Fall darf es keine strategischen Fähigkeiten behalten wie die Kontrolle über die Straße von Hormus.“

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Frankfurter Börse

Dax gibt Gewinne ab: Nervosität wegen Nahost-Konflikt

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Der Dax hat am Freitag nach einem freundlichen Start seine anfänglichen Kursgewinne bis zur Mittagszeit weitgehend wieder abgegeben. Gegen 12:30 Uhr notierte der Leitindex bei rund 22.855 Punkten und lag damit nur noch 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. Während Infineon, Heidelberg Materials und die Deutsche Post die Kursliste anführten, rangierten SAP, Gea und Qiagen am unteren Ende.

Dax unter 23.000 Punkten – Handel bleibt volatil

Der Dax konnte sein Eröffnungsniveau im Verlauf des Vormittags nicht halten und rutschte wieder deutlicher unter die Marke von 23.000 Punkten. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 22.855 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss entsprach. An der Spitze der Kursliste standen Infineon, Heidelberg Materials und die Deutsche Post, während SAP, Gea und Qiagen zu den größten Verlierern zählten.
Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, beschrieb die Lage am Aktienmarkt als fragil. „Der Dax kann sein Eröffnungsniveau nicht halten und rutscht wieder deutlicher unter die 23.000er-Marke“, sagte Lipkow laut CMC Markets. „Der Handel in Frankfurt dürfte noch bis zum Nachmittag unter dem Einfluss des Verfallstermins am Terminmarkt stehen und sehr volatil bleiben.“

Nervosität wegen Konflikt im Nahen Osten

Das Marktumfeld sei nach Einschätzung von Lipkow insgesamt von einer „erkennbaren grundsätzlichen Nervosität“ geprägt, da sich die Situation im Nahen Osten weiterhin als unklar darstelle. „Alle Kriegsparteien formulieren für sich aussichtsreiche Parolen und sorgen dadurch für entsprechende Kurskapriolen bei den Energiepreisen“, sagte er.
Der Iran scheine derzeit „eine Art Schutzgeld von Öltankern zu fordern, wenn diese die Straße von Hormus unbeschadet passieren wollen“, und verneine zugleich jegliche Schwächung durch Angriffe der USA und Israels, so Lipkow. „Das lässt die Aussichten auf ein baldiges Ende des Kriegs immer unwahrscheinlicher werden“, erklärte der Marktanalyst weiter. Wenig hilfreich seien seiner Ansicht nach zusätzlich die Aussagen Israels, „dass ein potenzieller Einsatz von Bodentruppen in Erwägung gezogen werde“. Zudem habe sich „auch die sprachliche Auseinandersetzung in diesem Konflikt in den vergangenen Handelstagen deutlich verschärft.“

Euro schwächer, Ölpreis gibt leicht nach

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Freitagmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1571 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8642 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen wieder etwas. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 108,20 US-Dollar; das waren 44 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Frühlingsstart in Deutschland: Sonne und Wolken im Wechsel

Frühlingsstart in Deutschland: Sonne und Wolken im Wechsel

von Redaktion Hasepost Videonews 20. März 2026


Der kalendarische Frühling beginnt mit wechselhaftem Wetter in Deutschland.

Der kalendarische Frühling beginnt in diesem Jahr am Freitag, den 20. März. Dies ist der Tag, an dem Tag und Nacht gleich lang sind und die Sonne senkrecht über dem Äquator steht. Meteorologisch gesehen beginnt der Frühling jedoch bereits am 1. März, da Meteorologen das Jahr gleichmäßig in vier Jahreszeiten aufteilen, die jeweils drei Monate dauern. Der kalendarische Frühlingsanfang kann daher leicht variieren, während der meteorologische Frühlingsbeginn immer auf den 1.

Frühling startet mit starkem Temperaturgefälle

März fällt. Der Frühling beginnt in Deutschland mit einem Wechsel aus Sonne und Wolken. Während sich im Norden am Nachmittag die Sonne zeigt, ziehen im Süden Wolken auf. Die Temperaturen variieren dabei stark: An der Küste werden bis zu sieben Grad erwartet, während im Südwesten bis zu 18 Grad erreicht werden können, wie newstime.joyn.de berichtet. Die Tagesschau ergänzt, dass es von Osten bis in die Mitte Deutschlands einen Wechsel aus Sonne und teilweise dichten Wolken gibt, wobei es örtlich zu etwas Regen oder Schauern kommen kann.

Nacht bringt Nebel und klare Westhälfte

In der Nacht zum Samstag ist es besonders in der Westhälfte gebietsweise klar, während sich im Norden vielerorts Nebel oder Hochnebel ausbreitet. Die Höchstwerte reichen von sechs Grad auf den Ostfriesischen Inseln bis zu 18 Grad am Oberrhein. In Bayern zeigt sich die Sonne nach einem kurzen Schneetreiben zu Beginn der Woche immer öfter. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen elf und 15 Grad, in Mainfranken sind sogar bis zu 17 Grad möglich, wie tag24.de berichtet. In der Nacht zum Freitag ist es zunächst vielfach klar, im weiteren Verlauf ziehen von Norden her Wolken auf und örtlich kann sich Nebel bilden.

Kaltluft bringt Frost und vereinzelten Regen

Die Temperaturen sinken verbreitet in den leichten Frostbereich, örtlich sind Tiefstwerte bis minus fünf Grad möglich. Ein Kaltlufttropfen macht sich mit aufziehender Bewölkung von Nordosten her bemerkbar und kann zu den Nachmittagsstunden über Teilen von Thüringen und Sachsen sowie zum Abend über dem Bayerischen Wald den einen oder anderen Regentropfen bringen, wie wetterprognose-wettervorhersage.de berichtet. Verbreitet bleibt es jedoch trocken. Über dem Rest von Deutschland stellt sich ein Wechselspiel aus Sonne und Wolken ein. Die Temperaturen erreichen zehn bis 15 Grad und mit entsprechender Sonnenscheindauer sind über dem Westen und Südwesten bis zu 16 Grad möglich.

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Deutsche Kriegsschiffe

Bundesregierung prüft Bundeswehr-Einsatz in Straße von Hormus

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die Bundesregierung hält sich mit Blick auf eine mögliche deutsche Beteiligung an Sicherungsmaßnahmen in der Straße von Hormus weiterhin alle Optionen offen. Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums verwies am Freitag auf vorhandene Fähigkeiten der Bundeswehr, lehnte aber Spekulationen über konkrete Schritte ab. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht eine deutsche Beteiligung grundsätzlich als möglich an, knüpft diese jedoch an das Ende der Kampfhandlungen. Die Debatte steht vor dem Hintergrund der Bedeutung der Meerenge für die weltweite Energieversorgung.

Bundesregierung vermeidet Festlegungen

Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums betonte am Freitag gegenüber der dts Nachrichtenagentur, die Bundesregierung halte sich mit Blick auf eine mögliche deutsche Beteiligung an Sicherungsmaßnahmen in der Straße von Hormus weiter alle Optionen offen. „Das ist natürlich dann der Teil, den wir uns überlegen, wenn es soweit ist, und da kann und will ich jetzt von dieser Stelle nicht spekulieren“, sagte die Sprecherin des Verteidigungsministeriums der dts Nachrichtenagentur.
Als Bundeswehr habe man verschiedene Fähigkeiten, die dann auch über die verschiedenen Teilstreitkräfte wirken, wie man unterstützen oder auch agieren könne, führte die Sprecherin aus. Das gelte auch ganz allgemein und nicht unbedingt nur bezogen auf den möglichen Einsatz im Nahen Osten. Derzeit befinde man sich weiter im Austausch und man werde schauen, wie man mit welchen Fähigkeiten unterstützen könne, „wenn es soweit käme“, so die Sprecherin gegenüber der dts Nachrichtenagentur.

Aussagen von Bundeskanzler Merz

Friedrich Merz (CDU) hatte in der Nacht zum Freitag nach dem EU-Gipfel bekräftigt, dass sich auch Deutschland an entsprechenden Sicherungsmaßnahmen in der für die weltweite Energieversorgung enorm wichtigen Meerenge beteiligen könnte. Seine Bedingung ist aber, dass zuerst die Kampfhandlungen abgeschlossen sind, wie er nach dem EU-Gipfel erklärte.

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