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Startseite Deutschland & die WeltWeniger Besucher: Sicherheitsdebatte dämpft Stimmung auf Weihnachtsmärkten
Deutschland & die Welt

Weniger Besucher: Sicherheitsdebatte dämpft Stimmung auf Weihnachtsmärkten

von Hasepost Redaktion 23. Dezember 2025
von Hasepost Redaktion 23. Dezember 2025
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Die Weihnachtsmärkte in Deutschland haben in diesem Jahr etwas weniger Besucherinnen und Besucher angezogen als im Vorjahr. Der Deutsche Schaustellerbund sieht die Saison dennoch insgesamt positiv, verweist aber auf eine spürbare Zurückhaltung zu Beginn und kritisiert steigende Sicherheitskosten als Problem für Veranstalter und Beschicker.

Weniger Gäste als im Vorjahr

Der Präsident des Deutschen Schaustellerbundes, Albert Ritter, bewertete die laufende Saison in der „Rheinischen Post“ (Dienstag) als durchwachsen: „Es war keine goldene Weihnachtsmarkt-Saison – aber ich denke, wir werden zwischen Bronze und Silber auskommen. Im Vorjahr standen wir etwas besser da und lagen am Ende zwischen Silber und Gold“, sagte Ritter der „Rheinischen Post“ (Dienstag). Insgesamt seien die Weihnachtsmärkte in Deutschland in diesem Jahr etwas weniger gut besucht worden als zuletzt.

Nach seinen Angaben zeigte sich vor allem zu Beginn der Weihnachtsmarktzeit ein zurückhaltendes Verhalten vieler Menschen. „Zu Beginn der Weihnachtsmärkte haben wir bei einigen Menschen eine Zurückhaltung festgestellt“, sagte Ritter der „Rheinischen Post“ (Dienstag). Betroffen gewesen seien insbesondere Familien: Vor allem viele Familien seien den Weihnachtsmärkten zunächst ferngeblieben.

Verunsicherung nach Prozessauftakt

Als einen Grund für die Zurückhaltung nannte Ritter gegenüber der „Rheinischen Post“ (Dienstag) den wenige Tage vor Beginn der Weihnachtsmärkte gestarteten Prozess gegen Taleb A. Er soll im vergangenen Jahr den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt verübt haben. Dies habe zu einer intensiven Berichterstattung über die Sicherheit auf Weihnachtsmärkten geführt und einige Menschen verunsichert, so Ritter.

„Manche behaupteten, dass es dieses Jahr eine Massenabsage von Weihnachtsmärkten gibt – was gar nicht stimmte“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Dienstag). Nach seiner Darstellung habe es zwar viel öffentliche Diskussion über Sicherheitsrisiken gegeben, aber keine flächendeckenden Absagen von Veranstaltungen.

Streitpunkt Sicherheitskosten

Kritik übte Ritter in der „Rheinischen Post“ (Dienstag) an den steigenden Kosten für Schutzkonzepte auf Weihnachtsmärkten. „Als Problem bezeichnete Ritter die Belastung durch steigende Kosten für Schutzkonzepte“, heißt es mit Blick auf seine Einschätzung. Konkret monierte er die derzeitige Verteilung der finanziellen Lasten.

„Es geht nicht, dass die Kosten für Sicherheit einzelnen Veranstaltern und damit den Teilnehmern auf Weihnachtsmärkten aufgebürdet werden. Terror ist eine Gefahr, die von außen kommt, und somit eine staatliche Aufgabe“, sagte Ritter der „Rheinischen Post“ (Dienstag). Bislang würden die anfallenden Kosten Schaustellern über Standgelder berechnet. „Das hat in den vergangenen Jahren zu einer immer größeren Kostenexplosion geführt“, bemängelte er in der „Rheinischen Post“ (Dienstag).

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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