HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Von Social-Media bis hin zur Studienförderung: Sparkasse Bersenbrück...
Trickdiebstahl aus Auto in Wallenhorst
Ausstellung der Osnabrücker Künstlerin Katharina Stöber im Kreishaus
150 Jahre Bürgerpark: Ein Jubiläumsjahr für Osnabrücks ältesten...
Polizeieinsatz nach Schlägerei im Osnabrücker Schlossgarten
Wieso das Christliche Kinderhospital Osnabrück erneut mit Kinder-Gütesiegel...
Das verschlägt eine koreanische Studentin nach Osnabrück –...
Harlem Globetrotters am Samstag in Osnabrück: Autogrammstunde bei...
Gute Nachricht des Tages: Land Niedersachsen fördert die...
So sieht der Katastrophenschutzplan aus: Wie krisensicher ist...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltInnenminister warnen vor wachsender Drohnengefahr über kritischen Zielen
Deutschland & die Welt

Innenminister warnen vor wachsender Drohnengefahr über kritischen Zielen

von Hasepost Redaktion 18. Dezember 2025
von Hasepost Redaktion 18. Dezember 2025
27

Die Innenminister der Länder sehen sich wegen vermehrter Drohnenüberflüge über kritischen Infrastrukturen in Deutschland zunehmend unter Druck. In einem vertraulichen Beschluss der Innenministerkonferenz fordern sie vom Bund zusätzliche Maßnahmen und eine klarere Zuständigkeitsverteilung bei der Abwehr und Bekämpfung von Drohnen. Das von Bund und Ländern zuletzt eingerichtete Drohnenabwehrzentrum halten sie dafür nicht für ausreichend.

Innenministerkonferenz warnt vor Gefährdung der öffentlichen Sicherheit

Laut einem unveröffentlichten Beschluss der Innenministerkonferenz von Anfang Dezember, über den die „Süddeutsche Zeitung“ (Donnerstagsausgaben) berichtet, haben die „Sichtungen von potenziell sicherheitsgefährdenden Drohnen in der Bundesrepublik Deutschland“ „deutlich zugenommen“. „Insbesondere über kritischen Infrastrukturen wie Häfen, Flughäfen und Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sowie militärischen Einrichtungen ist diese Entwicklung besorgniserregend“ und könne „eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der Interessen unseres Staates darstellen“.

Die Innenminister der Länder zeigen sich angesichts dieser Entwicklung alarmiert. Ihrer Einschätzung nach reichen die bestehenden Strukturen und Maßnahmen zur Drohnenabwehr nicht aus, um der gestiegenen Zahl der Sichtungen wirksam zu begegnen.

Forderung nach gebündelten Ressourcen und klaren Zuständigkeiten

Die Länder fordern deshalb vom Bund, in den nächsten Monaten verstärkt gegenzusteuern. Das zuletzt eingeweihte Drohnenabwehrzentrum von Bund und Ländern reicht ihnen demnach nicht. „In Anbetracht der veränderten geopolitischen Lage müssen daher alle Ressourcen gebündelt werden, um diesen Entwicklungen wirksam zu begegnen“, heißt es in dem Papier weiter. Es gehe darum, „die Handlungsfähigkeit von Staat und Gesellschaft aufrechtzuerhalten“.

Bis zur Frühjahrssitzung der Innenminister im Juni soll das Bundesinnenministerium nach dem Willen der Länder eine „abgestimmte Regelung zur konzeptionellen Zusammenarbeit von Bund und Ländern bei der Abwehr und Bekämpfung von Drohnen“ vorlegen. Dabei seien die Aufgaben und Eingriffsbefugnisse von Bundeswehr, Bundespolizei, Länderpolizeien und weiteren Sicherheitsbehörden eindeutig voneinander abzugrenzen.

Innenminister sehen Defizite beim Informationsaustausch

Das vertrauliche Papier benennt zudem Defizite im bisherigen Vorgehen gegen illegitime Drohnenflüge. Demnach fehlt auf Behördenebene offenbar ein systematischer Informationsaustausch über die Hinterleute dieser Flüge. Die Innenministerkonferenz bitte das Bundesinnenministerium zu prüfen, inwieweit der Bund eine „zentrale Datei generieren und organisieren kann“, in der die „Steuernden“ eines illegitimen Fluges registriert werden könnten.

Eine solche Datenbank soll den Angaben zufolge Ermittlern ermöglichen, Mehrfachtäter und Muster besser zu erkennen. Ziel sei es, durch eine verbesserte Datengrundlage wirksamere Ermittlungsansätze gegen sicherheitsgefährdende Drohnennutzung zu schaffen.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

vorheriger Artikel
Sigmar Gabriel fordert harte Reformen für Europas Überleben
nächster Artikel
Ostdeutsche Wirtschaftsverbände meiden AfD – kaum Dialogbereitschaft

das könnte Sie auch interessieren

Trump droht Iran mit neuer Angriffswelle und härteren...

7. März 2026

Linke fordert sichere Fluchtwege nach Europa für Iraner

7. März 2026

Umfrage: Union bleibt knapp vor AfD, SPD verliert...

7. März 2026

Golfkrieg verschiebt Tui-Buchungen: Nachfrage nach Japan und Hawaii

7. März 2026

Familienministerin Prien verteidigt EU-Richtlinie für Lohntransparenz

7. März 2026

Tankrabatt entlastet vor allem Besserverdiener und kostet Milliarden

7. März 2026

UN-Expertin warnt: Deutschland hinkt bei Frauengesundheit hinterher

7. März 2026

Ex-Atomaufseher: Pläne zur Endlagersuche reichen bei Gefahr nicht

7. März 2026

CDU-Politiker droht Ölkonzernen wegen hoher Spritpreise Kontrollen an

7. März 2026

Iran schränkt Angriffe auf Nachbarländer ein, bleibt kämpferisch

7. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Von Social-Media bis hin zur Studienförderung: Sparkasse Bersenbrück punktet mit „Top Ausbildung“    

    7. März 2026
  • Trump droht Iran mit neuer Angriffswelle und härteren Zielen

    7. März 2026
  • Trickdiebstahl aus Auto in Wallenhorst

    7. März 2026
  • Ausstellung der Osnabrücker Künstlerin Katharina Stöber im Kreishaus

    7. März 2026
  • Linke fordert sichere Fluchtwege nach Europa für Iraner

    7. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3