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Startseite Deutschland & die WeltUmweltminister blockiert EU-Pläne zur Lockerung der Gentechnik-Kennzeichnung
Deutschland & die Welt

Umweltminister blockiert EU-Pläne zur Lockerung der Gentechnik-Kennzeichnung

von Hasepost Redaktion 17. Dezember 2025
von Hasepost Redaktion 17. Dezember 2025
Carsten Schneider (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) lehnt eine Änderung der Kennzeichnungspflicht für Gentechnik in Lebensmitteln auf EU-Ebene ab. Solange aus seiner Sicht keine klare Kennzeichnung für Verbraucher gewährleistet ist, werde es keine Zustimmung der Bundesregierung geben, sagte er den Sendern RTL und ntv.

Schneider stellt Wahlfreiheit der Verbraucher in den Mittelpunkt

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) betonte in den Sendern RTL und ntv, für ihn sei bei der geplanten Neuregelung auf EU-Ebene eine unmissverständliche Information der Käuferinnen und Käufer ausschlaggebend. Entscheidend sei für ihn eine klare Kennzeichnung für Verbraucher, sagte er den Sendern RTL und ntv. Wörtlich erklärte er: „Wahlfreiheit ist entscheidend. Freies Land? Aber natürlich. Dann muss ich auch wissen, als Verbraucher, ist das gentechnisch verändert oder nicht? Und solange diese Kennzeichnungspflicht nicht gegeben ist, und so sieht der Vorschlag aus Brüssel derzeit aus, werden wir dem nicht zustimmen.“

Noch sei die Regierung in der Abstimmung, sagte Schneider den Sendern RTL und ntv. Eine Zustimmung werde es aber nicht geben.

EU-Verhandler einigen sich auf gelockerte Regeln

Hintergrund der Äußerungen Schneiders ist eine Einigung von EU-Verhandlern, wonach Lebensmittel aus gentechnisch veränderten Pflanzen künftig in vielen Fällen keine Kennzeichnung mehr tragen müssen. Die neuen Vorgaben müssen noch vom EU-Parlament und den Mitgliedstaaten bestätigt werden.

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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