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Startseite Deutschland & die WeltAutoindustrie erwartet 2026 nur verhaltenes Wachstum, E-Autos boomen
Deutschland & die Welt

Autoindustrie erwartet 2026 nur verhaltenes Wachstum, E-Autos boomen

von Hasepost Redaktion 8. Dezember 2025
von Hasepost Redaktion 8. Dezember 2025
Automobilindustrie / Foto: dts
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Die deutsche Automobilindustrie rechnet 2026 mit einem nur leichten Wachstum des heimischen Pkw-Marktes. Laut einer Prognose des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA), über die die „Rheinische Post“ berichtet, soll die Zahl der Neuzulassungen um zwei Prozent auf 2,90 Millionen steigen. Besonders bei Elektro-Pkw erwartet der Verband einen deutlich kräftigeren Zuwachs, warnt jedoch vor Risiken bei der Förderung.

Verhaltener Ausblick für Inlandsmarkt und Elektroautos

Der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) geht laut „Rheinischer Post“ davon aus, dass sich der deutsche Pkw-Markt im Jahr 2026 nur leicht erholen wird. In der Prognose heißt es: „Der deutsche Pkw-Markt wird sich im Jahr 2026 nicht wesentlich erholen. Der VDA erwartet ein moderates Plus von zwei Prozent auf 2,90 Millionen Neuzulassungen – weiterhin rund ein Fünftel weniger als im Vorkrisenjahr 2019.“ Als Hauptgrund nennt der Verband die anhaltende Wirtschaftsschwäche.

Bei Elektro-Pkw rechnet der VDA 2026 mit knapp einer Million (979.000) Neuzulassungen in Deutschland. In der Prognose wird dazu festgehalten: „Das entspricht einem Zuwachs von 17 Prozent gegenüber 2025.“ Die Prognose für E-Autos unterstellt, dass die geplante neue E-Auto-Förderung der Bundesregierung zügig umgesetzt werde. Für Verbraucher, Unternehmen und Handel brauche es Klarheit über die Kriterien und die Abwicklung der Förderung. „Andernfalls warten viele Käufer ab und die aktuell grundsätzlich positive Dynamik auf dem Markt für Elektro-Pkw kommt zum Erliegen“, warnt der VDA.

Batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) können laut VDA-Prognose 2026 um 30 Prozent auf 693.000 Einheiten zulegen. Plug-in-Hybride (PHEV) dürften hingegen nach einem starken Anstieg im Jahr 2025 um fünf Prozent auf 286.000 Fahrzeuge zurückgehen.

Branche in Dauerkrise und politische Rahmenbedingungen

Die Branche steckt den Angaben zufolge seit Jahren in einer Krise. US-Zölle, Probleme auf dem chinesischen Markt, die Kosten der klimaneutralen Transformation, hohe Energie- und Standortkosten sowie die Zurückhaltung der Käufer in Europa machen ihr zu schaffen. In Berlin und Brüssel wirbt die Branche daher für eine Aufweichung der bisher strengen Regeln für ein Verbrenner-Aus in der EU ab 2035.

Wichtig sei nun, dass Brüssel beim Verbrenner-Aus „zeitnah zu klaren Beschlüssen“ komme, betont VDA-Präsidentin Hildegard Müller in der „Rheinischen Post“.

Schwache internationale Märkte und Produktionsentwicklung

Auch im wichtigen Export sieht der VDA 2026 laut „Rheinischer Post“ kaum Positives. In der Prognose heißt es: „Die internationalen Pkw-Märkte dürften im kommenden Jahr ebenfalls nur verhaltene Dynamik zeigen: Europa dürfte um zwei Prozent auf 13,4 Millionen Fahrzeuge wachsen, China um ein Prozent auf 24,5 Millionen Einheiten.“

Zur Entwicklung der wichtigsten Märkte sagt VDA-Präsidentin Müller laut „Rheinischer Post“: „Während Europa im Vorkrisenvergleich weiter auf historisch niedrigem Niveau festhängt, fährt China trotz schwierigen Marktumfelds ein neues Rekordhoch ein.“ In den USA rechnet der VDA dagegen mit einem deutlichen Rückgang der Neuzulassungen um vier Prozent. Müller wird weiter mit den Worten zitiert: „Mehr Protektionismus und damit einhergehende Kostensteigerungen – das bleibt 2026 nicht ohne Folgen. Die Unternehmen werden das klar merken.“

Für die Pkw-Inlandsproduktion erwartet der VDA 2026 einen leichten Rückgang um ein Prozent auf 4,11 Millionen Einheiten. Die Auslandsproduktion deutscher Konzernmarken dürfte hingegen um ein Prozent auf 9,2 Millionen Fahrzeuge steigen. Die inländische Fertigung von Elektro-Pkw dürfte 2026 erneut zulegen, erwartet wird ein Plus von fünf Prozent. Müller sagte der „Rheinischen Post“: „In Deutschland rollen 2026 voraussichtlich 1,76 Millionen Elektro-Pkw vom Band – ein starkes Signal. Deutschland festigt damit seinen Platz als weltweit zweitgrößter Produktionsstandort für E-Autos. Die deutsche Autoindustrie gibt beim Thema E-Mobilität weiter Vollgas.“

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Hasepost Redaktion

Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

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