HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Tabellenführung verteidigt und wieder zu Null: VfL Osnabrück...
Neue Baustelle am Westerberg bringt Umleitung für Fußgänger...
Moonlight-Sport: Sechs Samstage für mehr Gemeinschaft
Von Social-Media bis hin zur Studienförderung: Sparkasse Bersenbrück...
Trickdiebstahl aus Auto in Wallenhorst
Ausstellung der Osnabrücker Künstlerin Katharina Stöber im Kreishaus
150 Jahre Bürgerpark: Ein Jubiläumsjahr für Osnabrücks ältesten...
Polizeieinsatz nach Schlägerei im Osnabrücker Schlossgarten
Wieso das Christliche Kinderhospital Osnabrück erneut mit Kinder-Gütesiegel...
Das verschlägt eine koreanische Studentin nach Osnabrück –...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltUkrainischer Botschafter kritisiert Westen: Kein Einfrieren des Kriegs
Deutschland & die Welt

Ukrainischer Botschafter kritisiert Westen: Kein Einfrieren des Kriegs

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Dezember 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. Dezember 2025
Pro-Ukraine-Demo (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
19

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksij Makejew, hat dem Westen im Zusammenhang mit den aktuellen Friedensgesprächen mit Russland mangelnde Unterstützung für sein Land vorgeworfen. Die Ukraine sei zu Verhandlungen und einem Waffenstillstand bereit, brauche dafür jedoch klare Rückendeckung ihrer Verbündeten, nicht neutrale Vermittler, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND). Zudem kritisierte der Diplomat die Forderung nach einem Einfrieren des Krieges als gefährliche Illusion.

„Bereit zu konkreten Verhandlungen“

Der ukrainische Botschafter in Deutschland Oleksij Makejew betonte, die Ukraine sei „bereit zu konkreten Verhandlungen und zu einem echten Waffenstillstand“, wie er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ sagte. „Aber in diesen Verhandlungen brauchen wir keine angeblich neutralen Vermittler, sondern Verbündete, die uns unterstützen und nicht Moskau, und die gemeinsam mit uns aus einer Position der Stärke verhandeln“, erklärte Makejew dem RND.

Der Botschafter verwies darauf, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bereits im April 2025 angeboten habe, „einem bedingungslosen Waffenstillstand zuzustimmen und die Verhandlungen für einen dauerhaften Frieden in jedem Format fortzusetzen“, so Makejew gegenüber dem RND.

Kritik am „Einfrieren“ des Krieges

Die auch von der Bundesregierung geäußerte Forderung, man müsse den Krieg „einfrieren“, wies Makejew zurück. „Russlands imperialer Wahn lässt sich nicht einfrieren, nur die eigenen Überzeugungen und Werte“, sagte er dem RND. Bereits das Abkommen von Minsk von 2015 sei ein Versuch gewesen, den Krieg einzufrieren, habe aber keinen Frieden gebracht, so Makejew. „Am Ende entbrannte der größte Krieg in Europa seit 1945.“

Das Minsk-Abkommen sei damals gescheitert, weil der Westen „Angst vor einer klaren gemeinsamen Antwort auf die russische imperiale Bedrohung“ gehabt habe und stattdessen Druck auf die Ukraine ausübte, sagte der Botschafter dem RND. So habe der Westen die eigene Schwäche und Unentschlossenheit überdecken wollen. Schon damals sei die Ukraine zu weitgehenden Zugeständnissen gezwungen worden, während an Russland keine verbindlichen Forderungen gestellt worden seien.

„Jetzt versucht man, dasselbe Muster neu zu verpacken“, warnte Makejew im Gespräch mit dem RND: „Wieder Einfrieren, wieder Druck auf die Ukraine, wieder Illusion statt Verantwortung.“ Das sei keine Friedenspolitik, sondern „moralische Selbstentlastung auf Kosten derer, die jeden Tag für Freiheit und Sicherheit Europas sterben“, sagte er dem RND.

Reaktion der Bundesregierung

Am Montag hatte Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärt, die Bundesregierung sehe in Verhandlungen auf Basis des Frontverlaufs keine Anerkennung ukrainischer Gebietsverzichte. „Wir reden von einem Einfrieren des Krieges“, sagte er in Berlin. Damit sei aber keine Aussage über die Veränderungen der Grenzen getroffen.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Voigt fordert Neuordnung von Bund-Länder-Finanzen nach Konnexität
nächster Artikel
Bauindustrie kritisiert Arbeitsministerin wegen spaltender Arbeitgeber-Rhetorik

das könnte Sie auch interessieren

Gesamtmetall warnt vor massivem Stellenabbau in Metallbranche

8. März 2026

Bochum ringt Kaiserslautern nieder und klettert auf Rang...

7. März 2026

Deutschland und Israel vertiefen Wirtschafts- und Sicherheitskooperation

7. März 2026

Norddeutschland und Stadtstaaten: Deutlich höhere Restaurantpreise als Süden

7. März 2026

Dortmund siegt in Köln: Wichtiger Auswärtserfolg im Titelrennen

7. März 2026

Aktuelle Lottozahlen 6 aus 49: Ziehung vom Samstag

7. März 2026

ZDF-Mitarbeiter empört über Leak interner Krisensitzung nach KI-Affäre

7. März 2026

RB Leipzig dreht Rückstand spät: 2:1 gegen Augsburg

7. März 2026

Ölkonzerne kassieren Übergewinne durch Iran-Krieg bei Spritpreisen

7. März 2026

Darmstadt schlägt Holstein Kiel und klettert auf Platz...

7. März 2026


Aktuelle Artikel

  • Gesamtmetall warnt vor massivem Stellenabbau in Metallbranche

    8. März 2026
  • Bochum ringt Kaiserslautern nieder und klettert auf Rang neun

    7. März 2026
  • Deutschland und Israel vertiefen Wirtschafts- und Sicherheitskooperation

    7. März 2026
  • Norddeutschland und Stadtstaaten: Deutlich höhere Restaurantpreise als Süden

    7. März 2026
  • Dortmund siegt in Köln: Wichtiger Auswärtserfolg im Titelrennen

    7. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3