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Startseite Deutschland & die WeltBund plant weitreichende Freigabe der Wolfsjagd in Deutschland
Deutschland & die Welt

Bund plant weitreichende Freigabe der Wolfsjagd in Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 20. November 2025
Foto: dts
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Das Bundeslandwirtschaftsministerium unter Leitung von Alois Rainer (CSU) plant eine weitreichende Freigabe der Jagd auf Wölfe in Deutschland. Dies geht aus einem Referentenentwurf für eine Novellierung des Bundesjagdgesetzes hervor, über die „Tagesspiegel Background“ (Donnerstag) berichtet.

Wölfe sollen regulär jagdbar werden

Das Bundeslandwirtschaftsministerium unter Leitung von Alois Rainer (CSU) arbeitet an einer Novelle des Bundesjagdgesetzes, die eine deutlich erweiterte Jagd auf Wölfe in Deutschland vorsieht. Laut dem Referentenentwurf, über den „Tagesspiegel Background“ am Donnerstag berichtet, sollen Wölfe künftig in einem fest definierten Zeitraum regulär bejagt werden können.

Der Novelle zufolge sollen Wölfe in Deutschland künftig vom 1. September bis zum 28. Februar des Folgejahres regulär jagdbar sein. Voraussetzung ist, dass zuvor revierübergreifende Managementpläne aufgestellt werden und sich die Wolfspopulation in einem günstigen Erhaltungszustand befindet. Diesen hatte die Bundesregierung vor wenigen Wochen für zwei der drei biogeografischen Regionen Deutschlands an die EU-Kommission gemeldet.

Erweiterte Eingriffsmöglichkeiten für Jagdbehörden

Über die halbjährige Jagdzeit hinaus wäre die zuständige Jagdbehörde laut Gesetzentwurf bevollmächtigt, zur Abwendung von land- und forstwirtschaftlichen Schäden die Tötung einzelner Wölfe oder ganzer Rudel anzuordnen – selbst dann, wenn ihnen keine Risse von Nutztieren zuzuordnen sind.

Umsetzung von Koalitionsvereinbarungen

Union und SPD hatten sich im Koalitionsvertrag darauf verständigt, Wölfe in Deutschland dem Jagdrecht zu unterwerfen und die Jagd auf sie zu erleichtern.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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