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Startseite Deutschland & die WeltNRW-Gymnasiallehrkräfte offener für KI, warnen vor Leistungsabfall
Deutschland & die Welt

NRW-Gymnasiallehrkräfte offener für KI, warnen vor Leistungsabfall

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 10. November 2025
Junge Leute mit Smartphone am 28.05.2024 / via dts Nachrichtenagentur
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Eine Umfrage des Philologenverbands NRW zeigt: Gymnasiallehrkräfte in NRW stehen Künstlicher Intelligenz (KI) zunehmend offen gegenüber, sehen aber tiefgreifende Auswirkungen auf das Lern- und Arbeitsverhalten. ChatGPT und Co. veränderten den Schulalltag massiv, berichtet die „Rheinische Post“.

Umfrage zu KI an Schulen

Gymnasiallehrkräfte in NRW sind nach einer Umfrage des Philologenverbands NRW zunehmend offen für den Einsatz von KI in der Schule. Gleichzeitig beobachten sie, dass ChatGPT und Co. das Lern- und Arbeitsverhalten junger Leute massiv verändern, berichtet die „Rheinische Post“.

Im Zuge der Erhebung konnten die Teilnehmenden frei beschreiben, wie sich ihre Schüler durch KI verändert haben. Einer der am häufigsten genannten Punkte ist ein „starker Rückgang der Eigenleistung bei Hausaufgaben, Projekten usw.“, fasst der Philologenverband die Reaktionen zusammen. Ebenfalls häufig genannt wurden: „Leistungsbereitschaft sinkt rapide“ sowie die Einschätzung: „Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler profitieren, leistungsschwache sinken weiter ab.“

„Wir sehen klar, dass die Nutzung von generativen KI-Systemen Auswirkungen auf das Leistungsverhalten unserer Schülerinnen und Schüler hat. Das müssen wir immer mitbedenken, wenn wir uns über weitere Einsatzmöglichkeiten Gedanken machen. Künstliche Intelligenz birgt nicht nur Chancen, sondern auch Risiken“, sagte Sabine Mistler, Landeschefin des Philologenverbands NRW, der „Rheinischen Post“.

Nutzung und Vorbehalte

Eine generell negative Haltung gegenüber Künstlicher Intelligenz in der Schule offenbaren die Lehrkräfte nicht, wie die „Rheinische Post“ berichtet. In der Tendenz werden sie der Umfrage zufolge vielmehr aufgeschlossener. So nutzen inzwischen insgesamt 63 Prozent von ihnen KI-Anwendungen gelegentlich oder sogar regelmäßig im Unterricht (gelegentlich: 48 Prozent, regelmäßig: 15 Prozent).

„Viele Kolleginnen und Kollegen haben begonnen, KI-Tools gezielt zu erproben und in ihre Unterrichtspraxis zu integrieren“, sagte Sabine Mistler. Bei einer früheren Befragung im Jahr 2023 hatte noch etwa ein Drittel der Lehrer die KI-Nutzung in der Klasse grundsätzlich abgelehnt, das tun heute nur noch 17 Prozent. Allerdings beklagen 36 Prozent der befragten Lehrer eine mangelnde technische Ausstattung, 55 Prozent von ihnen haben Bedenken zum Datenschutz. Außerdem nannten 93 Prozent der Befragten die „intransparente Eigenleistung“ von Schülern als Herausforderung beim Einsatz von KI im Unterricht. Das heißt: Es ist für Lehrkräfte häufig unklar, wer die Arbeit erledigt hat – der Schüler oder der Chatbot.

Handlungsleitfaden und Beteiligung

Auf die Bitte um eine Bewertung des Handlungsleitfadens des Schulministeriums zum „Umgang mit textgenerierenden KI-Systemen“ erklärten 49 Prozent der Befragten, diesen nicht zu kennen. Weitere 31 Prozent halten ihn für weniger oder gar nicht hilfreich (weniger hilfreich: 21 Prozent, gar nicht hilfreich: zehn Prozent).

Die Umfrage lief nach Angaben des Philologenverbands im Oktober, 1.509 Lehrkräfte beteiligten sich daran. 87 Prozent von ihnen arbeiten an Gymnasien, neun Prozent an Gesamtschulen, der Rest an Weiterbildungskollegs und anderen Schulformen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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