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Startseite Deutschland & die WeltThüringens Innenminister kritisiert AfD für Massenanfragen im Landtag
Deutschland & die Welt

Thüringens Innenminister kritisiert AfD für Massenanfragen im Landtag

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. November 2025
Georg Maier (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Thüringens Innenminister Georg Maier hat seine Vorwürfe gegen die AfD wegen zahlreicher Kleiner Anfragen im Erfurter Landtag erneuert. Er vermutet, dass es der Partei dabei nicht nur ums Ausforschen geht und warnt vor den Folgen für die Verwaltung.

Vorwürfe und Belastung der Verwaltung

Sein Verdacht: Bei der Vielzahl der Anfragen gehe es nicht nur ums Ausforschen. „Was glauben Sie, wie viel Manpower es braucht, um all die Kleinen Anfragen zu beantworten?“, sagte Maier dem Sender ntv. Mehr als 1.000 davon habe die AfD bereits in dieser Legislatur nach gut einem Jahr gestellt. Beim Fragenformulieren könne man sich ja noch von der KI helfen lassen, sagte er, aber beim Antworten müssten die Behörden natürlich gründlich vorgehen, was enorm viele Mitarbeiter binde.

„Wir müssen uns von dem Gedanken verabschieden, dass die AfD ständig Gesetze bricht, um der Demokratie zu schaden“, so Maier. „Die Partei nutzt dafür allzu gern die demokratischen Rechte und Instrumente selbst, um die Demokratie von innen anzugreifen.“ Schon einmal in der deutschen Geschichte sei die Demokratie auf legalem Wege durch die Feinde der Demokratie zerstört worden. Das Grundgesetz verpflichte deshalb zur Wachsamkeit.

Beispiel Drohnenabwehr

Maier gab erneut Beispiele an, die ihm zu denken geben. So habe der AfD-Landtagsabgeordnete Ringo Mühlmann im Juli an einem Tag allein acht Kleine Anfragen zum Thema der Drohnenabwehr im Bundesland gestellt.

Dabei habe dieser nicht nur gefragt, welche technischen Systeme die Polizei zur Abwehr nutzt, sondern beispielsweise auch in welchem Umfang Einsatzkräfte in dem Bereich seit 2023 „geschult, unterwiesen oder sensibilisiert“ worden seien. Oder welche Drohnenabwehrsysteme auch in Kooperation mit den Bundes- oder Landesbehörden noch getestet oder vorgeführt worden sind. Insgesamt würden die Dutzenden Fragen bei Weitem das übersteigen, was ein Abgeordneter verarbeiten kann, so Maier.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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