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Startseite Deutschland & die WeltWoidke fordert schnelle EU-Schutzzölle für die Stahlindustrie
Deutschland & die Welt

Woidke fordert schnelle EU-Schutzzölle für die Stahlindustrie

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. November 2025
Foto: dts
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Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke dringt auf ein rasches Inkrafttreten von Schutzzöllen auf Stahl und fordert entschlossenes Handeln der EU. Die Europäische Kommission plant, Stahlimporte über 16 Millionen Tonnen mit 50 Prozent zu bezollen; zugleich verweist Woidke auf die Bedeutung verlässlicher Strompreise für die Transformation der Stahlindustrie.

Woidke dringt auf rasches Handeln der EU

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke fordert ein schnelles Inkrafttreten der Schutzzölle auf Stahl. „Die bereits vorgelegten Vorschläge der Europäischen Kommission müssen jetzt auch rasch zum Tragen kommen“, sagte Woidke dem Nachrichtenmagazin Politico. „Es geht um unsere Unternehmen und Arbeitsplätze.“, sagte Woidke dem Nachrichtenmagazin Politico.

Europa solle als größter Wirtschaftsraum der Welt selbstbewusst für seine Interessen einstehen, so Woidke. „Unsere Stahlindustrie braucht dringend einen wirksamen Schutz vor unfairen Handelspraktiken.“, sagte Woidke dem Nachrichtenmagazin Politico.

Kommissionspläne zu Stahlimporten

Die Europäische Kommission plant, Stahlimporte über 16 Millionen Tonnen mit 50 Prozent zu bezollen. Aktuell greift ein geringerer Zollsatz erst bei einer Menge von 34 Millionen Tonnen.

Elektrifizierung der Stahlproduktion und Energiepreise

Die Zukunft für grünen Stahl sieht Woidke in der Elektrifizierung – und damit im Lichtbogenofen. „Dort wo heute noch Kohle und Gas Produktionsprozesse antreiben, wird es zukünftig elektrische Energie sein. Bezahl- und planbare Strompreise sind deshalb ein entscheidender Faktor für unsere Unternehmen“, sagte der Regierungschef dem Nachrichtenmagazin Politico.

Der geplante Industriestrompreis könne nur eine „Brückenlösung“ sein. „Unsere Energiepolitik muss so aufgestellt sein, dass Regionen mit einem hohen Ausbaustand an günstigen und erneuerbaren Energien diese auch an die Unternehmen weitergeben können und wir insgesamt wettbewerbsfähige Strompreise bekommen.“, sagte der Regierungschef dem Nachrichtenmagazin Politico.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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