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Startseite Deutschland & die WeltNationaler Sicherheitsrat beschließt Aktionsplan gegen hybride Bedrohungen
Deutschland & die Welt

Nationaler Sicherheitsrat beschließt Aktionsplan gegen hybride Bedrohungen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 5. November 2025
Bundeskanzleramt (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der Nationale Sicherheitsrat ist am Mittwoch unter dem Vorsitz von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengetreten. Im Mittelpunkt stand ein ressortübergreifender Aktionsplan zur Abwehr hybrider Bedrohungen, mit Maßnahmen zur Spionageabwehr und zum Schutz kritischer Infrastruktur. Zudem befasste sich das Gremium mit strategischen Abhängigkeiten bei kritischen Rohstoffen; die Bundesregierung will bis Jahresende einen Aktionsplan zur Diversifizierung und Stärkung der Resilienz der Rohstoffversorgung erarbeiten.

Konstituierende Sitzung und Aktionsplan

Der Nationale Sicherheitsrat ist am Mittwoch zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengetreten. Das teilte Sprecher der Bundesregierung Stefan Kornelius mit.

Im Mittelpunkt der Sitzung stand der Beschluss eines ressortübergreifenden Aktionsplans zur Abwehr hybrider Bedrohungen. Der Aktionsplan umfasst den Angaben zufolge unter anderem Maßnahmen im Bereich der Spionageabwehr und zum Schutz kritischer Infrastruktur. Kornelius zufolge reagiert die Bundesregierung damit auf eine wachsende Anzahl und Intensität von hybriden Bedrohungen gegen die Bundesrepublik, die insbesondere von Russland ausgingen.

Rohstoffversorgung und weitere Themen

Darüber hinaus hat sich der Nationale Sicherheitsrat mit strategischen Abhängigkeiten von kritischen Rohstoffen beschäftigt. Die Maßnahmen würden unter anderem die Bereiche Kreislaufwirtschaft, Lagerhaltung und Stärkung des heimischen Bergbaus umfassen, hieß es. Die Bundesregierung will bis Jahresende einen Aktionsplan zur Diversifizierung und Stärkung der Resilienz der Rohstoffversorgung erarbeiten.

Ferner hat sich der Nationale Sicherheitsrat zu aktuellen sicherheitspolitischen Angelegenheiten ausgetauscht, so der Sprecher der Bundesregierung.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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