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Startseite Deutschland & die WeltCDU fordert ganzheitliche Gesundheitsreform für zukunftsfeste GKV
Deutschland & die Welt

CDU fordert ganzheitliche Gesundheitsreform für zukunftsfeste GKV

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. November 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. November 2025
Foto: dts
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Die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Simone Borchardt, fordert umfassende Strukturreformen im Gesundheitswesen. Sie plädiert für einen ganzheitlichen Ansatz, sieht erhebliche Effizienzreserven und äußert Verständnis für jüngste Vorschläge der Arbeitgeberseite, betont jedoch, dass punktuelle Sparmaßnahmen nicht ausreichen.

Forderung nach umfassendem Reformansatz

Gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Simone Borchardt hat „umfassende Strukturreformen im Gesundheitswesen“ gefordert. „Wir müssen den Mut haben, echte Reformen anzugehen, die das System als Ganzes neu denken“, sagte Borchardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Einzelne Sparmaßnahmen oder kleine Korrekturen reichten ihrer Ansicht nach nicht mehr aus; nötig sei ein „ganzheitlicher Ansatz, der Finanzierung, Strukturen und Versorgung gemeinsam betrachtet – ohne Denkverbote“, sagte Borchardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Effizienzreserven und Vorschläge der Arbeitgeber

Borchardt sagte, dass im Gesundheitssystem erhebliche Effizienzreserven lägen; Schätzungen zufolge könnten bis zu 40 Milliarden Euro eingespart werden. In diesem Zusammenhang äußerte sie Verständnis für die jüngsten Vorschläge der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), die unter anderem höhere Zuzahlungen, eine obligatorische Kontaktgebühr beim Arztbesuch und Einschränkungen der Familienversicherung ins Gespräch gebracht hatte. „Die Vorschläge des BDA greifen zentrale Punkte auf, die im Gesundheitssystem längst überfällig sind“, sagte Borchardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Zugleich machte sie deutlich, dass es mehr brauche als punktuelle Sparmaßnahmen, um die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zukunftsfest zu machen.

GKV-Finanzkommission, Digitalisierung und Versorgung

Die CDU-Politikerin verwies auf die Arbeit der GKV-Finanzkommission, deren Ergebnisse zunächst abgewartet werden sollten. Alle Akteure – Politik, Krankenkassen, Leistungserbringer, Arbeitgeber und Versicherte – müssten „gemeinsam Verantwortung“ übernehmen, sagte Borchardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Nur dann kann eine Reform nachhaltig gelingen“, so Borchardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Besonderen Handlungsbedarf sieht sie in einer besseren Steuerung der Versorgung, im Ausbau digitaler Prozesse und in einer engeren Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Medizin. Etwa vier Millionen Behandlungsfälle könnten laut Borchardt bereits heute ambulant erfolgen – das würde Kosten senken, Personal entlasten und Patienten zugutekommen. Auch Künstliche Intelligenz und digitale Dokumentation könnten helfen, Abläufe zu vereinfachen und Prozesse zu beschleunigen.

Darüber hinaus forderte Borchardt, die strukturelle Schieflage bei den sogenannten versicherungsfremden Leistungen zu beenden. „Rund zehn Milliarden Euro pro Jahr belasten die Krankenkassen mit Aufgaben, die eigentlich aus Steuermitteln finanziert werden sollten“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Nur wenn effiziente Strukturen, digitale Innovation, Prävention und eine faire Finanzarchitektur zusammengedacht würden, könne die gesetzliche Krankenversicherung „wirklich zukunftsfest“ werden, so Borchardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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