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Startseite Deutschland & die WeltDringender Appell: Bundesregierung muss Zivilisten im Sudan schützen
Deutschland & die Welt

Dringender Appell: Bundesregierung muss Zivilisten im Sudan schützen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 31. Oktober 2025
Sudan (rot) / Foto: dts
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Ärzte ohne Grenzen fordert die Bundesregierung auf, den Schutz von Zivilisten im Sudan zu gewährleisten. Die Organisation verweist auf die dramatische Lage in al-Faschir und dringt auf internationalen Druck, sichere Fluchtwege und ungehinderten humanitären Zugang.

Appell an Bundesregierung

Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland Christian Katzer sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben): „In al-Faschir spielt sich unter den Augen der Weltgemeinschaft eine schockierende Katastrophe ab“. „Sie kann nur durch internationalen Druck beendet werden.“ Die Bundesregierung müsse dringend aktiv werden für ein Ende der Gewalt und für sichere Fluchtwege für Zivilisten, die al-Faschir verlassen wollen.

„Insbesondere Betroffenen von ethnischer und sexualisierter Gewalt muss Schutz gewährt werden“, forderte Katzer. „Dafür braucht es massiven internationalen Druck.“ Außerdem brauche es endlich uneingeschränkten sicheren Zugang für humanitäre Organisationen, damit lebensrettende Hilfe die Zivilbevölkerung erreichen kann.

Berichte über extreme Not

Die Situation vor Ort ist nach Angaben der im Sudan aktiven Hilfsorganisation verheerend. „Die Brutalität, mit der gegen die Zivilbevölkerung vorgegangen wird, ist kaum mit Worten zu beschreiben“, sagte Katzer den Funke-Zeitungen. Ärzte ohne Grenzen beobachte, dass aus der Stadt geflohene Menschen nach der monatelangen Belagerung von extremem Hunger und ethnischer Gewalt gezeichnet seien.

„Unter den fliehenden Menschen, die uns im 60 Kilometer entfernten Tawila erreicht haben, stellten unsere Mitarbeitenden bei drei von vier Kindern akute Mangelernährung fest“, sagte Katzer. Eine Vielzahl von Patienten müsse als Folge von Hunger und Gewalt in den bereits völlig überfüllten Krankenhäusern vor Ort aufgenommen werden. „Aktuell fehlt es an allem“, sagte Katzer.

Ein wirksames Eingreifen der internationalen Gemeinschaft sei mehr denn je gefragt, damit dringend benötigte Nahrungsmittel, Trinkwasser, medizinische Hilfsgüter und Notunterkünfte schnellstmöglich Nord-Darfur erreichen, so Katzer. „Dafür muss auch die Bundesregierung sichtbaren Einsatz zeigen.“

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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