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Startseite Deutschland & die WeltAußenminister Wadephul reist erstmals zu Gesprächen nach Syrien
Deutschland & die Welt

Außenminister Wadephul reist erstmals zu Gesprächen nach Syrien

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. Oktober 2025
Johann Wadephul (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Außenminister Johann Wadephul (CDU) reist am heutigen Donnerstag erstmals nach Syrien. Er werde dort Gespräche mit Präsident Al Sharaa und Außenminister Al Shaibani führen, teilte das Auswärtige Amt mit. Dabei wird er von Abgeordneten des Bundestags begleitet.

„Mit der Überwindung der Assad-Diktatur sind die Menschen in Syrien in eine neue Zeit aufgebrochen“, sagte Wadephul vor seiner Reise. „Wir wollen sie jetzt dabei unterstützen, die Zukunft ihres Landes selbst in die Hand zu nehmen.“ Dabei wisse man, durch welchen Alptraum die Syrer gegangen seien. „Zwölf Jahre Bürgerkrieg haben tiefe Wunden gerissen, deren Heilung Jahre, wenn nicht Jahrzehnte brauchen wird.“

Syrien stehe insgesamt vor immensen Herausforderungen, so Wadephul. Dafür brauche es eine Regierung, die allen Bürgern, unabhängig von Geschlecht, religiöser, ethnischer oder gesellschaftlicher Zugehörigkeit, ein Leben in Würde und Sicherheit garantiere. „Das ist die Voraussetzung dafür, dass jetzt das Fundament für ein freies, sicheres, und stabiles Syrien entstehen kann, das werde ich bei meinen Gesprächen unterstreichen.“

Deutschland arbeite an diesem Fundament mit – etwa durch die Abschaffung sämtlicher Wirtschaftssanktionen gegen Syrien.“ Durch humanitäre Hilfe, Unterstützung bei der Räumung von Minen und Kampfmitteln und den schnellen Aufbau einer Botschaft. Und natürlich durch Investitionen in die syrische Wirtschaft, die deutsche Unternehmen tätigen wollen.“

Mit Blick auf die Flüchtlingssituation sagte der Minister, dass während des Bürgerkriegs über eine Million Syrer Zuflucht in Deutschland gesucht hätten. „Viele haben bei uns nicht nur Schutz gefunden, sondern eine neue Heimat“, sagte er. Manche erwägten aber auch, nach Syrien zurückzukehren und ihr Land neu aufzubauen. „Auch diese besondere Beziehung zwischen unseren Ländern möchte ich gemeinsam mit unseren Partnern in Syrien vertiefen“, sagte Wadephul.

Der Minister hält sich derzeit im Rahmen einer Nahostreise in der Region auf. Im Anschluss an den Syrien-Besuch setzt er seine Reise im Libanon und in Bahrain fort.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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