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Startseite Deutschland & die WeltDeutlich weniger Verletzte bei Fußballspielen 2024/25 in Deutschland
Deutschland & die Welt

Deutlich weniger Verletzte bei Fußballspielen 2024/25 in Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 23. Oktober 2025
Ultra-Fans von Borussia Mönchengladbach (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Zahl der Verletzten bei Fußballspielen in Deutschland ist in der Saison 2024/25 deutlich gesunken. Gleichzeitig nahm der Missbrauch von Pyrotechnik stark zu, während die Polizei weniger Strafverfahren einleitete, zugleich aber mehr freiheitsentziehende Maßnahmen ergriff.

Rückgang bei Verletzten und Polizeikräften

Nach dem aktuellen Jahresbericht der in NRW ansässigen Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze (ZIS) verletzten sich in der Saison 2024/25 insgesamt 1.107 Menschen rund um die Spiele der ersten drei Ligen – ein Rückgang von 17,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders stark ging die Zahl verletzter Polizeibeamter um 48 Prozent auf 160 zurück, wie das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste am Donnerstag mitteilte.

Mehr Pyrotechnik, weniger Strafverfahren

Trotz dieser positiven Entwicklung stieg der Missbrauch von Pyrotechnik um etwa 73 Prozent auf 4.783 Verstöße. ZIS-Leiter Michael Madre sagte, dass durch pyrotechnische Erzeugnisse 95 Personen verletzt wurden, darunter auch Unbeteiligte. Die Polizei leitete insgesamt 5.197 Strafverfahren ein, was einem Rückgang von 22 Prozent entspricht. Allerdings nahmen die freiheitsentziehenden Maßnahmen um 2,3 Prozent auf 6.028 zu.

Gewaltbereitschaft in Fanszenen bleibt problematisch

Die Gewaltbereitschaft in Fanszenen bleibt laut Bericht problematisch. Rund 18.000 Personen in den Anhängerschaften der 53 Vereine neigen zu Gewalt – ein Anstieg um 280 Personen. Als Beispiel nannte die ZIS einen Angriff von etwa 100 mutmaßlichen Rostocker Gewalttätern auf einen Essener Sonderzug im Oktober 2024. Madre forderte die Vereine auf, konsequenter gegen Gewalttäter vorzugehen und Stadionverbote zu verhängen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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