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Startseite Deutschland & die WeltPistorius fordert stärkere Nato-Kooperation im Norden gegen Russland
Deutschland & die Welt

Pistorius fordert stärkere Nato-Kooperation im Norden gegen Russland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 19. Oktober 2025
Boris Pistorius am 16.10.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) betont angesichts wachsender Bedrohungen durch Russland die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den Nato-Verbündeten im Norden. Er warnt vor Risiken in Arktis und Nordatlantik, sieht die russische Nordflotte als potenzielle Gefahr für Kommunikations- und Transportwege und verweist auf engere Kooperationen mit Kanada und Großbritannien.

Arktis, Nordatlantik und maritime Sicherheit

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hob die strategische Relevanz des hohen Nordens hervor. „In der Arktis und im Nordatlantik verlaufen wichtige Handelsrouten und Kommunikationslinien. Diese müssen wir schützen“, sagte er der „Bild am Sonntag“ im Vorfeld seiner Reise nach Island, Kanada und Großbritannien. „Heute mehr denn je. Denn Putin fordert unsere Sicherheit auch dort heraus. Er remilitarisiert die Arktis.“, sagte er der „Bild am Sonntag“. Die russische Nordflotte sei eine potenzielle Gefahr für Kommunikations- und Transportwege zwischen den Nato-Alliierten. Mit nuklear bewaffneten U-Booten könne Moskau Ziele in Europa erreichen, warnte Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius.

„Dieser potenziellen Bedrohung setzen wir eine starke maritime Sicherheitspartnerschaft entgegen, zu der auch Kanada gehört“, sagte Pistorius der „Bild am Sonntag“. „Es gibt viele Möglichkeiten, künftig noch enger zu kooperieren. Durch gemeinsame Lagebilder, gemeinsame Übungen unserer Soldatinnen und Soldaten und durch gemeinsame Rüstungsprojekte mit gemeinsamer Wartung und Logistik.“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

Zusammenarbeit mit Großbritannien

Pistorius hob zugleich die enge Zusammenarbeit mit Großbritannien hervor. „Berlin und London arbeiten aktuell an sage und schreibe 27 Projekten.“, sagte Pistorius der „Bild am Sonntag“. „Dazu zählt die Ausstattung unseres gemeinsamen Pionierbrückenbataillons mit modernen Systemen.“, sagte er der „Bild am Sonntag“. „Wir beschaffen gleiche Waffensysteme, wie den neuen Seefernaufklärer Poseidon P8A, und können dann auch gemeinsam trainieren und warten.“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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