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Startseite Deutschland & die WeltStraftaten gegen Obdachlose nehmen bundesweit deutlich zu
Deutschland & die Welt

Straftaten gegen Obdachlose nehmen bundesweit deutlich zu

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 15. Oktober 2025
Obdachlose kampieren (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Zahl der Straftaten gegen Obdachlose ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Das geht aus Antworten des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor, über die die „Rheinische Post“ (Mittwochausgabe) berichtet. Demnach wurden im vergangenen Jahr 2.194 Opfer registriert, nach 2.180 im Jahr 2023 und 1.986 im Jahr 2022.

Anstieg der Straftaten gegen Obdachlose

Die Zunahme der Fälle geht aus Antworten des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor, über die die „Rheinische Post“ (Mittwochausgabe) berichtet. Demnach gab es im vergangenen Jahr 2.194 Opfer, ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu 2022, als 1.986 Menschen betroffen waren. Schon 2023 war die Zahl der Opfer auf 2.180 angewachsen.

Die meisten Straftaten wurden im vergangenen Jahr in Berlin gezählt, wo sich knapp 500 Fälle ereigneten. Es folgen Bayern mit 394 Betroffenen und Nordrhein-Westfalen mit 351 Opfern.

Schwerpunkte in Großstädten

Zu Übergriffen kam es vor allem in großen Städten. Nach Berlin wurden die meisten Straftaten gegen Obdachlose in Hamburg (221 Fälle), München (126 Fälle), Frankfurt (107 Fälle), Düsseldorf (75 Fälle) und Köln (65 Fälle) verzeichnet. In mehr als drei von vier Fällen waren die Opfer männlich. Die Aufklärungsquote bei Straftaten gegen Obdachlose lag 2024 bei 72,8 Prozent.

Reaktionen und Forderungen

Linken-Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für soziales Wohnen Sahra Mirow zeigte sich von der Entwicklung betroffen. „Das Leben auf der Straße ist gefährlich, und die Daten zeigen, dass die Gewalt zunimmt“, sagte sie der Zeitung. (Quelle: „Rheinische Post“ (Mittwochausgabe)) Aus den Zahlen gehe hervor, „dass obdachlose Menschen täglich, sieben Tage die Woche, in Angst leben“. (Quelle: „Rheinische Post“ (Mittwochausgabe))

Sahra Mirow forderte die Regierung dazu auf, Maßnahmen zu ergreifen. „Der einzig wirksame Schutz gegen Gewalt bleibt die konsequente Bereitstellung von sicherem Wohnraum – hier muss die Bundesregierung endlich handeln“, sagte sie. (Quelle: „Rheinische Post“ (Mittwochausgabe))

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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