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Startseite Deutschland & die WeltBundesregierung sieht Gaza-Friedensabkommen nur als Zwischenschritt
Deutschland & die Welt

Bundesregierung sieht Gaza-Friedensabkommen nur als Zwischenschritt

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Oktober 2025
Regierungspressekonferenz am 13.10.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Die Bundesregierung blickt mit verhaltenem Optimismus auf die Friedensvereinbarung für Gaza. Die „Friedenszeremonie“ in Ägypten am Montag sei nur ein „Zwischenschritt“, sagte stellvertretender Regierungssprecher Sebastian Hille am Montag in Berlin auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur.

Bundesregierung sieht Vereinbarung als „Zwischenschritt“

Stellvertretender Regierungssprecher Sebastian Hille sprach in Berlin von einem vorsichtigen Urteil. Es sei eine sehr gute Nachricht, dass es gelungen sei, einen Waffenstillstand zu vereinbaren und dass nach zwei Jahren nun endlich die Waffen schweigen und die Geiseln frei sind, so Hille. „Von größter Bedeutung ist nun, dass alle Parteien ihren Verpflichtungen vollständig und unverzüglich nachkommen“, sagte Hille auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Es gehe jetzt darum, dass der Waffenstillstand halte und sich die humanitäre Lage verbessere. „Es muss geklärt werden, wie Gaza dauerhaft gesichert und verwaltet werden kann“, sagte Hille der dts Nachrichtenagentur.

Prioritäten und Bedingungen

Dabei gehe es vor allem um die Entwaffnung der Hamas und den Abzug Israels, die organisiert werden müssten. „Die Bundesregierung ist bereit, weitere Schritte in Richtung eines dauerhaften Friedens zu unterstützen“, so Hille der dts Nachrichtenagentur. „Für uns gilt der klare Kompass: Deutschland tritt für Existenz und Sicherheit Israels ein und wir bleiben auch dabei, dass die Zwei-Staaten-Lösung die beste Aussicht für eine friedliche Zukunft für Israelis und Palästinenser ist“, sagte Hille der dts Nachrichtenagentur.

Reaktionen auf Netanjahu-Teilnahme

Mit Blick auf die überraschende Teilnahme von Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu an der Friedenszeremonie in Ägypten äußerte sich Hille zurückhaltend. Es sei ein „durchaus beeindruckendes Line-up“, das in Ägypten zusammenkomme, „und das zeigt, was für ein großer Schritt da möglich gemacht worden ist“, so Hille der dts Nachrichtenagentur. Es sei gut, „wenn möglichst viele mit an Bord sind“, sagte Hille der dts Nachrichtenagentur.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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