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Startseite Deutschland & die WeltErzeugerpreise Landwirtschaft August: +2,2% zum Vorjahr, -2,1% zum Vormonat
Deutschland & die Welt

Erzeugerpreise Landwirtschaft August: +2,2% zum Vorjahr, -2,1% zum Vormonat

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 13. Oktober 2025
Foto: dts
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Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte lagen im August 2025 um 2,2 Prozent über dem Niveau von August 2024. Im Juli 2025 hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat noch bei -0,3 Prozent gelegen, im Juni 2025 bei -1,1 Prozent. Gegenüber dem Vormonat fielen die Preise im August um 2,1 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit.

Gegenläufige Entwicklung bei Pflanzen und Tieren

Im Vergleich zum Vorjahresmonat entwickelten sich die Preise für Produkte aus pflanzlicher und tierischer Erzeugung auch im August 2025 gegenläufig, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Die Preise für pflanzliche Erzeugnisse sanken um 12,7 Prozent gegenüber August 2024, während die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse um 11,8 Prozent stiegen. Im Vergleich zum Vormonat verbilligten sich sowohl Produkte aus pflanzlicher Erzeugung (-5,5 Prozent) als auch Produkte aus tierischer Erzeugung (-0,3 Prozent).

Pflanzliche Erzeugnisse im Detail

Der Preisrückgang bei pflanzlichen Produkten um 12,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat ist unter anderem auf die gesunkenen Preise für Speisekartoffeln zurückzuführen. Diese waren um 52,5 Prozent niedriger als im August 2024. Im Juli 2025 hatte die Vorjahresveränderung bei -53,0 Prozent, im Juni 2025 bei -64,2 Prozent gelegen. Auch gegenüber dem Vormonat sanken die Speisekartoffelpreise um 34,7 Prozent.

Die Preise für Gemüse fielen binnen Jahresfrist um 2,9 Prozent. Besonders Eissalat (-27,4 Prozent), Kohlgemüse (-4,3 Prozent) und Tomaten (-3,0 Prozent) waren günstiger. Preissteigerungen waren hingegen unter anderem bei Blumenkohl und Champignons zu beobachten, die sich binnen Jahresfrist um 20,7 Prozent beziehungsweise 8,0 Prozent verteuerten.

Die Erzeugerpreise für Obst waren im August 2025 um 8,2 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Preisanstiege gab es unter anderem bei Erdbeeren mit +14,4 Prozent und bei Tafeläpfeln mit +10,7 Prozent.

Getreide war im Vergleich zum August 2024 um 6,4 Prozent günstiger (Juli 2025: -2,9 Prozent zum Vorjahresmonat). Die Preise für Handelsgewächse insgesamt lagen um 12,2 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor, wobei sich Raps im Gegensatz zu den meisten anderen Handelsgewächsen verteuerte (+3,0 Prozent). Die Preise für Futterpflanzen waren im August 2025 mit einem Rückgang von 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat weiterhin rückläufig (Juli 2025: -8,0 Prozent gegenüber Juli 2024). Beim Wein war im August 2025 eine Preissteigerung um 2,1 Prozent gegenüber August 2024 zu verzeichnen.

Tierische Erzeugnisse im Detail

Der Preisanstieg für Tiere und tierische Erzeugnisse um 11,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat ist unter anderem auf gestiegene Preise für Milch zurückzuführen. Der Milchpreis lag im August um 13,3 Prozent höher als im Vorjahresmonat (Juli 2025: +15,3 Prozent gegenüber Juli 2024). Im Vergleich zum Vormonat Juli 2025 stiegen die Preise für Milch leicht an (+0,3 Prozent). Bei Eiern kam es binnen Jahresfrist zu einer Preissteigerung von 9,9 Prozent (Juli 2025: +9,3 Prozent gegenüber Juli 2024).

Die Preise für Tiere waren um 11,0 Prozent höher als im August 2024 (Juli 2025: +10,3 Prozent zum Vorjahresmonat). Maßgeblich dafür war der Preisanstieg bei Rindern um 40,5 Prozent. Bei Schlachtschweinen sanken die Preise hingegen um 4,0 Prozent. Die Preise für Geflügel waren im August 2025 um 10,7 Prozent höher als im August 2024. Ausschlaggebend hierfür waren die Preissteigerungen bei Sonstigem Geflügel (Enten und Puten) um 16,3 Prozent und bei Hähnchen um 7,4 Prozent.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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