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Startseite Deutschland & die WeltDigitale Work-and-Stay-Agentur beschleunigt Fachkräftezuwanderung nach Deutschland
Deutschland & die Welt

Digitale Work-and-Stay-Agentur beschleunigt Fachkräftezuwanderung nach Deutschland

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 6. Oktober 2025
Bärbel Bas (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Am Montag hat das Arbeitsministerium Eckpunkte für die Gründung einer digitalen „Work-and-Stay-Agentur“ zur Abstimmung mit anderen Ministerien gegeben. Ziel ist es, die Einwanderung von Fachkräften zu beschleunigen, zu digitalisieren und zu zentralisieren, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ (Dienstagausgaben).

Zentrale Anlaufstelle geplant

Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) treibt das Vorhaben voran. Zur Begründung sagte Bas der Zeitung „Süddeutsche Zeitung“ (Dienstagausgaben): „Mit der digitalen Work-and-Stay-Agentur reißen wir die bürokratischen Hürden ein, die den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt bisher erschweren“. Künftig solle es eine zentrale Anlaufstelle geben, über die alle notwendigen Formalitäten digital abgewickelt werden könnten. „Für ausländische Fachkräfte wird es dadurch einfacher und attraktiver, nach Deutschland zu kommen, Arbeitgeber können freie Stellen schneller und unkomplizierter besetzen“, sagte Bas der Zeitung „Süddeutsche Zeitung“ (Dienstagausgaben).

Die Ampel-Regierung hatte bereits das Einwanderungsrecht für Fach- und Arbeitskräfte deutlich liberalisiert. Dennoch kritisierten Unternehmen und Wirtschaftsvertreter, dass die Verfahren langwierig und aufwendig seien. Anträge müssten noch auf Papier gestellt werden, zu viele Behörden seien involviert. Nun soll die „Work-and-Stay-Agentur“ die Prozesse für alle Beteiligten – also Behörden, Arbeitnehmer und Arbeitgeber – vereinfachen.

Aufgaben der Agentur

Aufgabe der Agentur ist laut dem Eckpunktepapier des Arbeitsministeriums, dass Fachkräfte zentral und digital ihren Aufenthaltstitel beantragen, Dokumente hochladen und den Bescheid abrufen können. Interessierte Arbeitgeber sollen Fachkräfte bei dem Verfahren unterstützen können, und zwar nicht nur Großunternehmen, sondern auch kleine Familienbetriebe. Alle Seiten profitierten so durch kürzere Wartezeiten, heißt es aus dem Arbeitsministerium.

Bas setzt damit einen Auftrag aus dem Koalitionsvertrag um. Das Modell folgt dem Konzept des „One-Stop-Government“, der Bereitstellung von allen Diensten aus einer Hand.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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