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Startseite Deutschland & die WeltGünther fordert schnelle Drohnenabwehr nach Drohnenüberflügen
Deutschland & die Welt

Günther fordert schnelle Drohnenabwehr nach Drohnenüberflügen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Oktober 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 1. Oktober 2025
Daniel Günther am 11.04.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) fordert nach Drohnenüberflügen in der Nacht zum vergangenen Freitag eine entschlossene Reaktion und den schnellen Ausbau der Drohnenabwehr. Sicherheitskreise sprachen dem „Spiegel“ zufolge von einer gezielten Aufklärungsmission über kritischer Infrastruktur; der Drohnenschwarm habe umgehend Alarm ausgelöst. Behörden vermuten einen Start von einem zivilen Schiff nördlich von Rostock, Belege dafür fehlen bislang.

Günther fordert entschlossene Drohnenabwehr

Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat eine entschiedene Reaktion auf die Drohnenüberflüge in Schleswig-Holstein in der Nacht zum vergangenen Freitag gefordert. „Es ist klar, dass die Drohnenüberflüge in verschiedenen EU-Staaten, Deutschland und bei uns in Schleswig-Holstein in den vergangenen Wochen und Monaten vor allem der Verunsicherung und Destabilisierung dienen soll“, sagte er dem „Spiegel“ am Mittwoch. Genauso wie Desinformationen im Internet, Spionage- und Sabotageversuche, seien das „Mittel der hybriden Kriegsführung“.

Die scharfen und deutlichen Reaktionen des Nachbarlands Dänemark in den vergangenen Tagen seien genau richtig. Auf diese Angriffe müsse man in Europa entschieden und mit Stärke antworten. „Deshalb brauchen wir auch in Deutschland so schnell wie möglich eine effektive und funktionierende Drohnenabwehr, zum Schutz unserer kritischen Infrastruktur und der Bevölkerung“, fügte Günther dem „Spiegel“ hinzu.

Günther sagte, er sei sicher, dass Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) gemeinsam mit den Ländern ein Konzept entwickeln und zügig Maßnahmen einleiten werde. Er begrüße die Ankündigung des Innenministers ausdrücklich, Deutschland bei der Drohnenabwehr aufzurüsten und die Befugnisse der Bundeswehr zu erweitern, damit sie mehr Möglichkeiten erhält, Bedrohungen abzuwehren.

Sicherheitskreise: Aufklärungsmission über kritischer Infrastruktur

Schon in der Nacht der Drohnensichtungen gab es innerhalb der Bundesregierung erhebliche Aufregung wegen des Vorfalls. Es sei schnell klar gewesen, dass es sich um eine gezielte Mission zur Aufklärung der kritischen Infrastruktur handelt, sagten mehrere ranghohe Sicherheitsbeamte dem „Spiegel“. Die Art des Drohnenschwarms, der aus einer „Mutterdrohne“ mit mehreren kleineren Drohnen bestand, löste umgehend Alarm aus.

Zwar ging man nicht von einer Bedrohung aus, stattdessen vermuten die Behörden, dass die Drohnen die kritische Infrastruktur am Boden vermessen haben. Zudem sei der Überflug ein weiterer Test gewesen, wie die Behörden und die Bundeswehr auf eine solche Aktion reagieren. Mittlerweile vermuten Behörden und Bundeswehr, dass der Schwarm von einem zivilen Schiff der sogenannten russischen Schattenflotte gestartet ist, das nördlich von Rostock in der Ostsee unterwegs war. Da man aber den Start der Drohnen mit herkömmlichen Radars nicht bemerkt habe, sagten mehrere Insider, sei dies nur eine Vermutung, ein handfester Beleg stehe noch aus. Ob sich das verdächtige Schiff noch in der Ostsee befindet, blieb unklar.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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