HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Frühlingserwachen: „Meller Riesenspaß“ findet am 14. und 15....
Gute Nachricht des Tages: VfL Osnabrück unterstützt Bildung...
Nach langer Bauphase: Humboldtbrücke in Osnabrück wieder eröffnet
Obduktion gibt Antworten zu Fall in Bramsche: Vater...
So mangelhaft ist der Zustand der Ausländerbehörde Osnabrück
Icker Landstraße gesperrt: Lkw muss aus Graben geborgen...
Wieso die Stadtwerke Osnabrück in den Glasfasermarkt einsteigen
VfL Osnabrück empfängt Bundesligisten Borussia Mönchengladbach am 26....
Motorradkontrollen zum Saisonauftakt im Landkreis Osnabrück
67 Kitas, ein Träger: Kirchenkreise bündeln Kräfte in...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Startseite Deutschland & die WeltImportpreise fallen im August 2025 um 1,5 Prozent
Deutschland & die Welt

Importpreise fallen im August 2025 um 1,5 Prozent

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. September 2025
Foto: dts
23

Die Importpreise in Deutschland sind im August 2025 um 1,5 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats geblieben, während die Exportpreise um 0,5 Prozent darüber lagen. Gegenüber Juli 2025 sanken die Einfuhrpreise um 0,5 Prozent, die Ausfuhrpreise gaben um 0,1 Prozent nach. Den größten Einfluss auf die Importpreisentwicklung hatte der Rückgang der Energiepreise.

Importpreise fallen – Energie drückt das Niveau

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilt, fielen die Einfuhrpreise im August 2025 gegenüber dem Vormonat Juli 2025 um 0,5 Prozent. Im Jahresvergleich lagen sie 1,5 Prozent niedriger als im August 2024. Im Juli und im Juni 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat jeweils bei -1,4 Prozent gelegen.

Den größten Einfluss auf die Gesamtentwicklung der Importpreise im August 2025 hatte erneut der Rückgang der Preise für Energie mit -15,6 Prozent gegenüber August 2024. Gegenüber Juli 2025 fielen die Energiepreise im Durchschnitt um 5,0 Prozent. Alle Energieträger waren im August 2025 günstiger als im August 2024: Steinkohle mit -20,9 Prozent (-2,3 Prozent gegenüber Juli 2025), rohes Erdöl mit -20,5 Prozent (-2,5 Prozent gegenüber Juli 2025), Erdgas mit -13,2 Prozent (-8,0 Prozent gegenüber Juli 2025), Mineralölerzeugnisse mit -11,6 Prozent (-3,4 Prozent gegenüber Juli 2025) sowie elektrischer Strom mit -5,3 Prozent (-12,2 Prozent gegenüber Juli 2025).

Ohne Berücksichtigung der Energiepreise veränderten sich die Importpreise im August 2025 gegenüber dem Vorjahresmonat und dem Vormonat nicht. Lässt man nur Erdöl und Mineralölerzeugnisse außer Betracht, lag der Importpreisindex 0,6 Prozent unter dem Stand von August 2024 und 0,4 Prozent unter dem Stand von Juli 2025.

Die Importpreise für Vorleistungsgüter lagen 1,0 Prozent unter denen des Vorjahresmonats (-0,1 Prozent gegenüber Juli 2025), für Investitionsgüter waren sie 0,5 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat (+0,1 Prozent gegenüber Juli 2025). Die Preise für importierte Konsumgüter (Ge- und Verbrauchsgüter) waren im August 2025 um 1,5 Prozent höher als im Vorjahr, gegenüber dem Vormonat veränderten sie sich nicht. Importierte Verbrauchsgüter waren 2,0 Prozent teurer als im August 2024 (unverändert gegenüber Juli 2025), während sich importierte Gebrauchsgüter im Vorjahresvergleich um 1,1 Prozent verbilligten (+0,1 Prozent gegenüber Juli 2025).

Bei den Verbrauchsgütern musste insbesondere für Nahrungsmittel mit +9,1 Prozent deutlich mehr bezahlt werden als im August 2024; gegenüber Juli 2025 stiegen hier die Preise um 0,2 Prozent. Mehr als im August 2024 kosteten vor allem Orangensaft (+46,7 Prozent), Kaffee (geröstet oder entkoffeiniert; +39,8 Prozent), geschälte Haselnüsse (+33,7 Prozent), Rindfleisch (+30,8 Prozent), Geflügelfleisch (+29,8 Prozent), Süßwaren (ohne Dauerbackwaren; +22,5 Prozent) und Apfelsaft (+22,1 Prozent). Dagegen waren Zucker (-30,4 Prozent) und Olivenöl (-21,4 Prozent) billiger als im Vorjahresmonat.

Die Preise für importierte landwirtschaftliche Güter lagen im August 2025 um 5,2 Prozent über denen des Vorjahresmonats und 1,4 Prozent über denen von Juli 2025. Insbesondere Rohkaffee war deutlich teurer als vor einem Jahr (+40,3 Prozent), gegenüber dem Vormonat stiegen die Rohkaffeepreise um 14,2 Prozent. Mehr als vor einem Jahr kosteten auch Speisezwiebeln (+42,3 Prozent); sie wurden aber im Vormonatsvergleich 9,0 Prozent preiswerter. Dagegen lagen unter anderem die Preise für importierte Avocados im Durchschnitt 22,4 Prozent unter denen des Vorjahres (-2,9 Prozent gegenüber Juli 2025). Lebende Schweine waren 4,0 Prozent billiger als im August 2024 (-4,8 Prozent gegenüber Juli 2025).

Exportpreise leicht über Vorjahr

Bei der Ausfuhr hatten im August 2025 die Preissteigerungen bei Konsum- und Investitionsgütern den größten Einfluss auf die Preisentwicklung. Die Exportpreise lagen im August 2025 um 0,5 Prozent höher als im August 2024. Im Juli 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +0,6 Prozent gelegen, im Juni 2025 bei +0,7 Prozent. Gegenüber Juli 2025 fielen die Ausfuhrpreise um 0,1 Prozent.

Exportierte Konsumgüter waren 1,8 Prozent teurer als im August 2024 (+0,1 Prozent gegenüber Juli 2025). Die Preise für Verbrauchsgüter lagen 1,8 Prozent über denen des Vorjahres, Gebrauchsgüter waren 1,6 Prozent teurer als im August 2024. Wie auch bei den Einfuhren, waren bei den exportierten Verbrauchsgütern Nahrungsmittel im Durchschnitt deutlich teurer als im Vorjahresmonat (+6,3 Prozent). Insbesondere Kaffee (entkoffeiniert oder geröstet) wurde zu 50,1 Prozent höheren Preisen exportiert als im August 2024 (+2,6 Prozent gegenüber Juli 2025). Dagegen waren Zuckerexporte deutlich billiger als vor einem Jahr (-29,1 Prozent).

Ausgeführte Investitionsgüter verteuerten sich um 0,4 Prozent gegenüber August 2024, gegenüber dem Vormonat blieb das Preisniveau hier unverändert. Die Preise für exportierte Vorleistungsgüter stiegen im Vorjahresvergleich leicht um 0,1 Prozent, im Vergleich zu Juli 2025 waren sie 0,1 Prozent niedriger. Dagegen wurde Energie preiswerter exportiert als im Vorjahresmonat (-4,7 Prozent). Gegenüber Juli 2025 fielen die Preise hier um 4,9 Prozent. Während Mineralölerzeugnisse 8,9 Prozent billiger waren als im Vorjahr (-2,7 Prozent gegenüber Juli 2025), lagen die Erdgaspreise 1,2 Prozent über denen des Vorjahresmonats (-5,7 Prozent gegenüber Juli 2025). Die Exporte landwirtschaftlicher Güter waren im Vorjahresvergleich 1,1 Prozent teurer. Gegenüber Juli 2025 fielen die Preise (-0,6 Prozent), so die Statistiker.

0 Kommentare 0 FacebookTwitterPinterestEmail
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

vorheriger Artikel
Deutschland: Beschäftigung stagniert, Arbeitslosigkeit steigt im August 2025
nächster Artikel
Deutschland: Haushalte zahlen weniger für Strom und Gas

das könnte Sie auch interessieren

US-Börsen steigen dank Entspannungssignalen im Iran-Konflikt

4. März 2026

Bremens Regierungschef fordert Übergewinnsteuer wegen hoher Spritpreise

4. März 2026

Grünen-Spitzenkandidat Özdemir fordert Handyverbot an allen Schulen

4. März 2026

Linke attackiert Bürgergeld-Reform als sozial ungerechtes Kürzungspaket

4. März 2026

Schneider fordert wegen Irankrieg schnellere Wende zu erneuerbaren...

4. März 2026

EU plant weitreichendes Verbot von Fleischersatz-Namen

4. März 2026

Aktuelle Lottozahlen: 6 aus 49 und Superzahl gezogen

4. März 2026

Religionsforscherin: Tech-Eliten inszenieren Künstliche Intelligenz wie Glauben

4. März 2026

CDU-Politiker attackiert US-Sicherheitskurs, zweifelt regelbasierte Ordnung

4. März 2026

Dax erholt sich kräftig dank Hoffnungen im Nahost-Konflikt

4. März 2026


Aktuelle Artikel

  • US-Börsen steigen dank Entspannungssignalen im Iran-Konflikt

    4. März 2026
  • Bremens Regierungschef fordert Übergewinnsteuer wegen hoher Spritpreise

    4. März 2026
  • Grünen-Spitzenkandidat Özdemir fordert Handyverbot an allen Schulen

    4. März 2026
  • Linke attackiert Bürgergeld-Reform als sozial ungerechtes Kürzungspaket

    4. März 2026
  • Schneider fordert wegen Irankrieg schnellere Wende zu erneuerbaren Energien

    4. März 2026


Impressum

  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST ¦ Zeitung und aktuelle Nachrichten für Osnabrück
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3