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Startseite Deutschland & die WeltBundesregierung will EU-weites PFAS-Totalverbot verhindern
Deutschland & die Welt

Bundesregierung will EU-weites PFAS-Totalverbot verhindern

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. September 2025
EU-Fahnen (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Die Bundesregierung will ein grundsätzliches Verbot von Ewigkeitschemikalien in der Europäischen Union verhindern; das berichtet der „Spiegel“. Damit stellt sie sich gegen ihre oberste Arbeitsschutzbehörde, obwohl Studien erhebliche Gesundheitsrisiken und eine kaum bis gar nicht stattfindende Umweltzersetzung der sogenannten PFAS-Chemikalien belegen.

Bundesregierung gegen grundsätzliches PFAS-Verbot

Regierungssprecherin teilte dem „Spiegel“ mit, es müsse „durch geeignete Übergangsfristen und Ausnahmen“ ermöglicht werden, dass PFAS „langfristig und gegebenenfalls unbegrenzt weiterhin eingesetzt werden können, soweit und solange geeignete Alternativen fehlen“. PFAS werden für die Herstellung zahlreicher Produkte wie Bratpfannen, Regenjacken, Operationsgeräte und Kosmetik verwendet.

Vorschlag bei der ECHA und Gesundheitsrisiken

Im Januar 2023 hatten Umweltbehörden aus Dänemark, Norwegen, Schweden und den Niederlanden bei der Europäischen Chemikalienagentur ECHA einen Beschränkungsvorschlag für PFAS-Chemikalien eingereicht, an dem auch die deutsche Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin beteiligt war. Studien haben gezeigt, dass die Schadstoffe zum Teil krebserregend sind und das Immunsystem und die Fruchtbarkeit schädigen können. Die Antragsteller zielen mit ihrem Vorstoß auf ein weitgehendes Verbot aller PFAS-Stoffe im Europäischen Wirtschaftsraum ab.

Entscheidungsweg in der EU und Koalitionsvereinbarung

Im kommenden Jahr wird die ECHA über den Antrag befinden. Das letzte Wort hat die Europäische Kommission, die mit den Regierungen ihrer Mitgliedstaaten darüber entscheidet. Die deutsche Regierung positioniert sich dabei anders als ihre zuständige Behörde. Bereits im Koalitionsvertrag hielten Union und SPD fest, dass man ein „Totalverbot ganzer chemischer Stoffgruppen“ ablehne. Die Bundesregierung werde sich dafür einsetzen, dass ihre Position auf EU-Ebene „im Beschränkungsvorschlag entsprechend aufgenommen“ werde, teilte die Sprecherin nun mit.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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