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Startseite Deutschland & die WeltCaritas-Chefin fordert zusätzliche Kirchensteuermittel wegen Finanznot
Deutschland & die Welt

Caritas-Chefin fordert zusätzliche Kirchensteuermittel wegen Finanznot

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 21. September 2025
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Die Präsidentin des Deutschen Caritasverbands beklagt eine angespannte Finanzlage vieler Caritas-Angebote und fordert zusätzliche Kirchensteuermittel. Besonders dort, wo schnelle und direkte Hilfe nötig ist, stoßen Angebote regional zunehmend an finanzielle Grenzen.

Appell für mehr Kirchensteuermittel

Präsidentin des Deutschen Caritasverbands Eva Maria Welskop-Deffaa beklagt eine prekäre Finanzierung vieler armutsbezogener Angebote. „Viele unserer armutsbezogenen Angebote sind prekär finanziert“, sagte Welskop-Deffaa dem Nachrichtenportal T-Online. Besonders in Bereichen, in denen schnelle und direkte Hilfe nötig sei, stoße man regional zunehmend an finanzielle Grenzen. „Zusätzliche Kirchensteuermittel würden uns mehr Handlungsspielraum geben“, sagte sie dem Nachrichtenportal T-Online.

Finanzierung und Rolle der Kirchensteuer

Die Caritas finanziere sich nicht direkt aus der Kirchensteuer, sondern überwiegend durch staatliche Mittel, eigene Dienste und Spenden, so Welskop-Deffaa. „Unsere Einrichtungen werden in vieler Hinsicht genauso finanziert wie bei allen sozialen Trägern“, sagte Welskop-Deffaa T-Online. In der Pflege zum Beispiel komme das Geld aus der Pflegeversicherung und den Eigenanteilen – unabhängig vom Träger. Kirchensteuermittel seien jedoch unverzichtbar, um dort zu helfen, wo es keine oder ungenügende öffentliche Finanzierung gebe, etwa in der Wohnungslosenhilfe oder bei Bahnhofsmissionen.

Personalstruktur und Selbstverständnis

Welskop-Deffaa widersprach dem Eindruck, die Caritas beschäftige nur gläubige Christen. Das sei falsch, die Caritas sei ein moderner Wohlfahrtsverband mit Mitarbeitern unterschiedlicher Herkunft und Konfession. Entscheidend sei die Haltung: „Wir sehen unsere Dienste und Angebote als tätige Nächstenliebe. Wer das nicht mag, wird sich bei uns dauerhaft eher nicht wohlfühlen“, sagte Welskop-Deffaa T-Online.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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