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Startseite Deutschland & die WeltSonntagsfrage: AfD überholt Union erstmals bundesweit
Deutschland & die Welt

Sonntagsfrage: AfD überholt Union erstmals bundesweit

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 17. September 2025
Alice Weidel und Tino Chrupalla (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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In der vom Meinungsforschungsinstitut YouGov monatlich erhobenen „Sonntagsfrage“ liegt die AfD erstmals vor der Union. Laut YouGov, dessen Daten am Mittwochmorgen veröffentlicht werden, kommt die CDU/CSU bundesweit auf 26 Prozent (−1), die AfD auf 27 Prozent (+2). Zusätzlich hat YouGov die Einstellungen zum Bürgergeld erhoben, die deutliche Unterschiede zwischen den Wählergruppen zeigen.

YouGov-Sonntagsfrage: AfD vor Union

Laut YouGov liegt die AfD in der monatlichen „Sonntagsfrage“ erstmals vor der Union. Den am Mittwochmorgen veröffentlichten Daten zufolge erreichen CDU/CSU 26 Prozent, einen Punkt weniger als Mitte August, während die AfD auf 27 Prozent zulegt und damit um zwei Zähler steigt.

YouGov weist für die weiteren Parteien aus: SPD 15 Prozent (+1), Grüne 11 Prozent (−1), Linke 9 Prozent (−1), BSW 5 Prozent (unverändert), FDP 4 Prozent (+1), Sonstige 4 Prozent (unverändert).

Einstellungen zum Bürgergeld

YouGov zufolge hält insgesamt rund die Hälfte aller Befragten das Bürgergeld für (eher) unfair (51 Prozent). Zugleich zeigt sich eine Kontroverse zwischen konservativen und progressiven Parteien: Unter Wählern der Union halten drei von fünf Befragten (63 Prozent) das Bürgergeld für (eher) unfair, unter Wählern der SPD liegt dieser Anteil bei 36 Prozent.

Der Aussage, dass der Regelsatz des Bürgergeldes nicht ausreichend sei, um ein menschenwürdiges Leben zu führen, stimmen laut YouGov 38 Prozent aller Wahlberechtigten zu, vor allem Wähler der Grünen (58 Prozent) und der Linken (56 Prozent). Wähler der Union (65 Prozent), der AfD (63 Prozent) und auch der SPD (47 Prozent) halten den Regelsatz dagegen mehrheitlich für ausreichend, um ein menschenwürdiges Leben zu führen.

Gleichzeitig finden laut YouGov vier von fünf Wählern der Union (81 Prozent), der Unterschied zwischen Bürgergeld und Mindestlohn sei so gering, dass Arbeiten für Bürgergeldempfänger nicht mehr attraktiv sei. Unter Anhängern der AfD stimmen dieser Aussage 89 Prozent zu. Bei Wählern der SPD liegt die Zustimmung bei 57 Prozent, bei den Grünen bei 47 Prozent und bei der Linken bei 52 Prozent.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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