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Startseite Deutschland & die WeltUnion und SPD: Automatische Saalverweise, doppelte Bußgelder im Bundestag
Deutschland & die Welt

Union und SPD: Automatische Saalverweise, doppelte Bußgelder im Bundestag

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 9. September 2025
Bundestagssitzung am 11.07.2025 / via dts Nachrichtenagentur
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Union und SPD wollen Fehlverhalten im Bundestagsplenum künftig strenger ahnden und zwei automatische Sanktionen einführen. Vorgesehen sind ein automatischer Saalverweis nach drei Ordnungsrufen in einer Sitzung sowie ein Ordnungsgeld beim dritten Ordnungsruf innerhalb von drei Sitzungswochen. Zudem sollen die Ordnungsgelder verdoppelt werden. Das geht aus einem Gesetzentwurf zur Änderung des Abgeordnetengesetzes beider Fraktionen hervor, über den der „Focus“ berichtet.

Automatische Sanktionen im Plenum

Die Fraktionen von Union und SPD planen, das parlamentarische Ordnungsrecht um zwei neue Automatismen zu erweitern. Ziel ist es, wiederholte Verstöße im Bundestagsplenum konsequenter zu ahnden.

„Um speziell auf die Herausforderung wiederholter Ordnungsverstöße zu reagieren, werden zwei Automatismen in das parlamentarische Ordnungsrecht aufgenommen“, heißt es in dem Gesetzentwurf, über den der „Focus“ berichtet.

„Nach drei Ordnungsrufen in einer Sitzung folgt automatisch ein Saalverweis. Mit dem dritten Ordnungsruf innerhalb von drei Sitzungswochen ergeht zugleich ein Ordnungsgeld.“, heißt es in dem Gesetzentwurf, über den der „Focus“ berichtet.

Höhere Ordnungsgelder

Zudem wollen die Regierungsfraktionen die Ordnungsgelder anheben.

„Wegen der Entwicklung der Abgeordnetenentschädigung wird die Höhe der Ordnungsgelder von derzeit 1.000 Euro beziehungsweise 2.000 Euro im Wiederholungsfall auf 2.000 Euro beziehungsweise 4.000 Euro im Wiederholungsfall angehoben“, heißt es in dem Gesetzentwurf, über den der „Focus“ berichtet.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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