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Startseite Deutschland & die WeltMutmaßlich rekrutiert Russland Saboteure in Deutschland über soziale Medien
Deutschland & die Welt

Mutmaßlich rekrutiert Russland Saboteure in Deutschland über soziale Medien

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. September 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 2. September 2025
Personen mit Laptops / Foto: dts
33

Das Bundeskriminalamt und deutsche Nachrichtendienste registrieren vermehrte Anwerbeversuche für Spionage- und Sabotagetätigkeiten über soziale Medien. Nach ihren Erkenntnissen nutzen mutmaßlich russische Geheimdienste diese Plattformen, um Personen für Straftaten in Deutschland anzuwerben, teilten die Behörden am Dienstag mit. Aktuell werden mehrere Verdachtsfälle bearbeitet, darunter Brandstiftungen, Sachbeschädigungen und Drohnenüberflüge gegen kritische Infrastrukturen.

Behörden warnen vor Anwerbung über soziale Medien

Das Bundeskriminalamt und deutsche Nachrichtendienste haben eine erhöhte Anzahl von Anwerbeversuchen festgestellt. Nach ihren Erkenntnissen nutzen mutmaßlich russische Geheimdienste soziale Medien, um Personen für Straftaten in Deutschland anzuwerben, teilten die Behörden am Dienstag mit. Derzeit werden mehrere Verdachtsfälle geprüft, darunter Brandstiftungen, Sachbeschädigungen und Drohnenüberflüge gegen kritische Infrastrukturen.

„Low-Level-Agenten“ und strafrechtliche Folgen

Die angeworbenen Personen, sogenannte „Low-Level-Agenten“ oder „Wegwerf-Agenten“, führen demnach Straftaten ohne nachrichtendienstliche Ausbildung aus – oft gegen geringes Entgelt und ohne Kenntnis der wahren Auftraggeber. Wer sich auf solche Taten einlässt, riskiert eine strafrechtliche Verfolgung mit Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren.

Kampagne „Kein Wegwerf-Agent werden“

Zur Aufklärung hat das BKA gemeinsam mit den Nachrichtendiensten die Kampagne „Kein Wegwerf-Agent werden“ gestartet, die über das Phänomen informiert und zur Meldung verdächtiger Kontakte auffordert.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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