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Startseite Deutschland & die WeltDIHK warnt: Energiewende könnte 1,2 Billionen Netzkosten verursachen
Deutschland & die Welt

DIHK warnt: Energiewende könnte 1,2 Billionen Netzkosten verursachen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 30. August 2025
Foto: dts
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DIHK-Präsident Peter Adrian warnt vor einer Explosion der deutschen Stromnetzkosten infolge der Energiewende. Der Verband verweist auf neue Zahlen aus einer bislang unveröffentlichten Studie, die der DIHK nächste Woche vorstellen will und die für die Energienetze in den kommenden Jahrzehnten Kosten in Billionenhöhe erwartet.

Kostenprognose für Strom- und Gasnetze

„Wir müssen alle Einsparpotentiale jetzt nutzen“, sagte DIHK-Präsident Peter Adrian der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Er verwies auf neue Zahlen aus einer bislang unveröffentlichten Studie zur Energiewende, die der DIHK nächste Woche präsentieren will. Demnach könnten sich die Kosten für die deutschen Energienetze in den kommenden Jahrzehnten auf einen Betrag in Billionenhöhe addieren.

Wenn die derzeitige Energiepolitik in Deutschland fortgesetzt werde, sei bis Mitte des Jahrhunderts mit Gesamtkosten für Strom- und Gasnetze von 1,2 Billionen Euro zu rechnen, heißt in der Studie der Beratungsgesellschaft Frontier Economics im Auftrag des DIHK. Rund die Hälfte dieser Summe könne bereits in den kommenden zehn Jahren anfallen. Die Schätzung ist weit höher als andere Prognosen, sie bezieht im Gegensatz zu diesen aber neben den Investitionskosten für den Bau auch erhebliche Kosten für Betrieb und Wartung der Netze ein.

Belastung für Industrie und Akzeptanz

Schon heute verlagerten viele große Industrieunternehmen ihre Produktion von Deutschland ins Ausland, sagte DIHK-Präsident Peter Adrian. „Wenn die Netzkosten und damit auch die Energiepreise weiter steigen, ist die Belastungsgrenze endgültig erreicht. Das gefährdet nicht nur Wohlstand und Arbeitsplätze, sondern auch die Akzeptanz für die Energiewende“, sagte DIHK-Präsident Peter Adrian.

Wasserstoff als Option

Laut DIHK könnten die Kosten für den Ausbau der Energienetze gesenkt werden, wenn Deutschland beim Klimaschutz im Energiesektor verstärkt auf importierten Wasserstoff setze, weil dann vorhandene Erdgasleitungen weiter genutzt werden könnten. Das sei „ein zentraler Hebel, um gegenzusteuern“, sagte DIHK-Präsident Adrian.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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