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Startseite Deutschland & die WeltGrüne attackieren Dobrindt wegen Palantir-Software
Deutschland & die Welt

Grüne attackieren Dobrindt wegen Palantir-Software

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 26. August 2025
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Innenpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion Marcel Emmerich hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) wegen dessen Haltung zur Analyse-Software des US-Unternehmens Palantir scharf kritisiert. Dobrindt sieht hingegen keine Probleme beim Einsatz der Technologie durch die Polizei; Emmerich fordert deutsche und europäische Alternativen.

Schwere Vorwürfe gegen Palantir und Dobrindt

Innenpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion Marcel Emmerich hat mit scharfer Kritik auf Äußerungen von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) zur umstrittenen Analyse-Software des US-Unternehmens Palantir reagiert. „Wer solchen digitalen Wunderheilern vertraut, schwächt am Ende nicht nur die Freiheit, sondern auch die Grundlagen unseres Rechtsstaats“, sagte Emmerich dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). „Palantir steht für intransparente Massenüberwachung, Abhängigkeit von den USA und demokratiefeindliche Ideologien“, sagte Emmerich dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe).

Dobrindt verteidigt Einsatz der Software

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat keine Bedenken gegen den Einsatz der Palantir-Software bei der Polizei. „Ich habe kein Störgefühl gegenüber einer Software, nur weil sie vom Anbieter Palantir kommt“, hatte der CSU-Politiker dem „Stern“ gesagt. „Mir geht es darum, dass wir Verbrechen aufklären und weitere verhindern können“, hatte er dem „Stern“ gesagt.

Emmerich fordert Alternativen

Emmerich sprach sich für deutsche und europäische Alternativen zu Palantir aus, die „rechtssicher, transparent und unabhängig“ seien, sagte Emmerich dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). „Es ist möglich, mehr Sicherheit zu schaffen, ohne Demokratie und Unabhängigkeit zu opfern“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe). Dobrindts „krampfhaftes Festhalten“ an Palantir sei hingegen „verantwortungslos“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe).

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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