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Startseite Deutschland & die WeltFrei will Selbstbestimmungsgesetz gegen Missbrauch nachschärfen
Deutschland & die Welt

Frei will Selbstbestimmungsgesetz gegen Missbrauch nachschärfen

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 25. August 2025
Thorsten Frei (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Kanzleramtsminister will das Selbstbestimmungsgesetz besser vor Missbrauch schützen. Hintergrund ist der Fall der Geschlechtsumwandlung eines Rechtsextremisten in Sachsen-Anhalt, in dem der Verdacht im Raum steht, dass der Geschlechtseintrag nur geändert wurde, um das Selbstbestimmungsgesetz vorzuführen und die Haftbedingungen zu beeinflussen.

Debatte um Missbrauchsschutz

Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) sagte am Montag den Fernsehsendern RTL und ntv, der Fall mache offensichtlich, „dass gut gemeint häufig das Gegenteil von gut ist“.

„Während man möglichst gute Rahmenbedingungen für die Betroffenen schaffen wollte, hat man durch diese extrem niedrigschwellige Lösung natürlich auch massive Missbrauchsmöglichkeiten eröffnet“, so Frei den Fernsehsendern RTL und ntv. „Das sehen wir jetzt hier tatsächlich und ich bin davon überzeugt, dass man da nachsteuern muss.“, sagte Frei den Fernsehsendern RTL und ntv.

Verdacht der Instrumentalisierung

In dem Fall steht der Verdacht im Raum, dass der Geschlechtseintrag nur geändert wurde, um das Selbstbestimmungsgesetz vorzuführen und die Haftbedingungen zu beeinflussen, indem eine Unterbringung in einem Frauengefängnis veranlasst wird.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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