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Startseite Deutschland & die WeltDeutschland: Weniger Unfälle, mehr Verkehrstote im ersten Halbjahr 2025
Deutschland & die Welt

Deutschland: Weniger Unfälle, mehr Verkehrstote im ersten Halbjahr 2025

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 22. August 2025
Polizeiauto / Symbolbild: dts
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In Deutschland hat es in den ersten sechs Monaten des Jahres weniger Verkehrsunfälle gegeben. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) ereigneten sich rund 1,21 Millionen Straßenverkehrsunfälle, zwei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig stieg im 1. Halbjahr 2025 die Zahl der Verkehrstoten auf 1.322.

Weniger Unfälle, mehr Todesopfer

Rund 1,21 Millionen Straßenverkehrsunfälle haben sich in den ersten sechs Monaten des Jahres ereignet, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Das waren 23.300 oder zwei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Bei gut einer Million Unfällen blieb es bei Sachschäden (-2 Prozent), bei rund 139.800 Unfällen gab es Getötete oder Verletzte (+1 Prozent).

Insgesamt sind 175.000 Menschen im 1. Halbjahr 2025 bei Straßenverkehrsunfällen verletzt worden – in etwa so viele wie in den ersten sechs Monaten des Jahres 2024. Die Zahl der Verkehrstoten stieg dagegen um 25 Personen auf 1.322. Auf die Bevölkerungszahl bezogen starben im Straßenverkehr im 1. Halbjahr 2025 in Deutschland durchschnittlich 16 Menschen je eine Million Einwohner. Sowohl gegenüber dem 1. Halbjahr 2024 als auch gegenüber dem 1. Halbjahr 2023 veränderte sich dieser Wert nicht.

Vorläufige Zahlen für Juni 2025

Nach vorläufigen Zahlen sank im Juni 2025 die Zahl der polizeilich erfassten Unfälle gegenüber dem Vorjahresmonat um zehn Prozent auf insgesamt 195.000 Unfälle. Bei 165.000 Unfällen blieb es bei Sachschäden (-12 Prozent). Bei 29.900 Unfällen kam es zu Personenschaden (+3 Prozent). Mit rund 37.000 Personen wurden zwei Prozent mehr Verkehrsteilnehmer verletzt. Die Zahl der Getöteten ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 26 Personen auf 301 gestiegen und damit so hoch wie im Juni vor zwei Jahren, so das Bundesamt.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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