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Startseite Deutschland & die WeltBankenverband mahnt Tempo bei EUDI-Wallet, warnt vor eID-Fehlern
Deutschland & die Welt

Bankenverband mahnt Tempo bei EUDI-Wallet, warnt vor eID-Fehlern

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 18. August 2025
Wolkenkratzer / Foto: dts
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Der Bundesverband Deutscher Banken drängt auf mehr Tempo bei der digitalen Brieftasche (Eudi-Wallet) der Bundesrepublik und warnt davor, die Fehler bei der Digitalfunktion des Personalausweises zu wiederholen. Hauptgeschäftsführer Heiner Herkenhoff fordert die frühe Einbindung von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft und hält den EU-Zeitplan bis Anfang 2027 für realistisch; die Entwicklung läuft unter Aufsicht der Bundesagentur für Sprunginnovation (Sprind).

Bankenverband mahnt Tempo und warnt vor Fehlern

Der Bundesverband Deutscher Banken mahnt mehr Tempo bei der digitalen Brieftasche (Eudi-Wallet) der Bundesrepublik an und warnt davor, die Fehler bei der Digitalfunktion des Personalausweises zu wiederholen. „Die Wallet ist mehr als eine App, sie braucht ein funktionierendes digitales Ökosystem“, sagte Heiner Herkenhoff, Hauptgeschäftsführer des Verbands, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Dafür müssten Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft früh an einen Tisch. Herkenhoff sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben): „Die Erfahrungen mit der E-ID-Funktion des Personalausweises zeigen: Wer zu spät einsteigt, verpasst Chancen.“

Frühe Einbindung aller Akteure

Der Bankenverbandschef forderte mehr Einsatz. Er sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben): „Wir Banken sind schon länger dabei, aber für ein lebendiges Ökosystem brauchen wir auch Behörden, Industrie und Handel.“ Er sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben): „Jetzt ist der Moment, um die Grundlagen zu legen.“ Er sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben): „Je früher alle mitmachen, desto größer ist die Chance, dass die Wallet 2027 als attraktives, alltagstaugliches Angebot startet.“

Bewertung der Regierungspläne und EU-Zeitplan

Die neue Bundesregierung verfolgt das Thema aus Herkenhoffs Sicht ernsthaft. Er wünscht sich dennoch mehr Schub. Er sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben): „Mit dem neuen Digitalministerium gibt es erstmals eine klare Struktur, die Ressourcen und Zuständigkeiten bündelt. Jetzt braucht es verlässliche Fahrpläne, klare Verantwortlichkeiten und ausreichend Budget. Nur so funktioniert das Zusammenspiel von Technik, rechtlichen Rahmenbedingungen und allen relevanten Akteuren.“
Den Zeitplan, den die EU vorgibt, hält Herkenhoff für machbar. Er sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben): „Ich halte es für realistisch, dass wir in Deutschland Anfang 2027 starten – vielleicht zunächst mit einigen ausgewählten Funktionen. Die größere Aufgabe ist, alle Beteiligten früh und reibungslos ins Ökosystem einzubinden. Wenn wir jetzt konsequent loslegen, kann die Wallet Schritt für Schritt immer mehr Funktionen übernehmen.“
Die digitale Brieftasche ist in der EU-Verordnung Eidas (Electronic Identification, Authentication and Trust Services) geregelt. Jeder Mitgliedsstaat muss danach bis spätestens Anfang 2027 eine Europäische Digitale Identitäts-Wallet, kurz Eudi-Wallet, anbieten. In ihr soll der Personalausweis digital abgelegt werden oder der Führerschein. Entwickelt wird die Wallet gerade in einem Wettbewerb unter Aufsicht der Bundesagentur für Sprunginnovation (Sprind).

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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