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Startseite Deutschland & die WeltTrump strebt nach Putin-Treffen direktes Ukraine-Friedensabkommen an
Deutschland & die Welt

Trump strebt nach Putin-Treffen direktes Ukraine-Friedensabkommen an

von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. August 2025
von mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet 16. August 2025
Pro-Ukraine-Demo (Archiv) / via dts Nachrichtenagentur
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Der US-Präsident strebt nach einem Treffen mit dem Kreml-Chef ein direktes Friedensabkommen für die Ukraine an, statt zunächst einen Waffenstillstand auszuhandeln. Er bestätigte ein für Montag geplantes Treffen mit dem ukrainischen Staatschef im Weißen Haus und stellte ein mögliches Treffen mit dem russischen Präsidenten in Aussicht.

Direktes Abkommen und angekündigte Gespräche

US-Präsident Donald Trump strebt nach seinem Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin ein direktes Friedensabkommen in der Ukraine an, statt zunächst einen Waffenstillstand auszuhandeln. Man sei sich auch unter den europäischen Staats- und Regierungschefs sowie mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte „einig“, dass das der „beste Weg“ sei, „um den schrecklichen Krieg“ zu beenden, teilte Trump am Samstag mit. Waffenstillstandsabkommen würden „oft nicht eingehalten“, fügte Trump hinzu.

Zudem bestätigte der US-Präsident das für Montag geplante Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus. „Wenn alles klappt, werden wir dann ein Treffen mit Präsident Putin vereinbaren“, so Trump. Weitere Details zu dem „Abkommen“, von dem er und Putin nach ihrer Zusammenkunft gesprochen hatten, machte Trump jedoch nicht.

Gespräche nach Alaska-Gipfel und Abstimmung in Berlin

Nach dem Alaska-Gipfel hatte der US-Präsident europäische Staats- und Regierungschefs über den Inhalt des Gesprächs informiert. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) lud den Kreis im Anschluss zu einer Nachbesprechung ein, in der eine gemeinsame Linie zu weiteren Schritten in einem Friedensprozess für die Ukraine abgestimmt worden sei, hieß es am Samstag aus Regierungskreisen. Der Kanzler informierte demnach abschließend das Bundeskabinett über die Ergebnisse.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet

Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.

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